Das Urlaubsbudget erhöhen durch Aktienhandel

Aktienhandel stellt eine Anlageform dar, bei der mit den richtigen Entscheidungen hohe Renditen – also hohe Gewinne – möglich sind. Gleichzeitig lassen sich diese relativ schnell erzielen, es ist kein langjähriges „Parken“ des Kapitals in langfristigen Anlageformen wie einem Bausparvertrag notwendig.

Diversifikation des eigenen Aktiendepots

Der Nachteil des Aktienhandels ist, dass man risikofreudige Entscheidungen treffen muss, um kurzfristig einen hohen Gewinn zu erzielen. Insbesondere Anfänger sollten deswegen ihren Kapitaleinsatz am Anfang stark beschränken und nur so viel in ihr Depot investieren, dass ein Verlust im Schadensfall zu verkraften wäre. Die richtige Strategie beim Aktienhandel besteht zudem in der Diversifikation des Aktiendepots: Wer sein Portfolio mit einer Reihe unterschiedlicher Aktien und Fonds anreichert, streut das Risiko und wird geringere Verluste erzielen.
Privatanleger können durch den Aktienhandel kurzfristig Gewinne erzielen

Für Privatanleger ist der Aktienhandel damit eine Möglichkeit, schnell Gewinne zu erzielen und somit auch kurzfristig die eigene Geldanlage voranzutreiben. Anders als beispielsweise bei der eigenen Altersvorsorge ist beispielsweise eine bevorstehende Urlaubsreise eine Möglichkeit, durch den Aktienhandel das eigene Depot kurzfristig ein wenig zu erhöhen. Auch für Studenten ist der Aktienkauf bei dem nötigen Fachwissen eine interessante Option der Geldanlage; weitere Informationen zu dem Thema Aktienkauf durch Studenten finden Interessierte auf aktienkaufen.com.

Wer mit Aktien handeln möchte, benötigt zunächst einmal ein Depot, das entweder bei der eigenen Bank oder bei einem der zahlreichen Online-Anbieter eröffnet werden kann. Insbesondere Kleinanleger sollten hier die Konditionen vergleichen und das passende auswählen, da durch unpassende Konditionen erhebliche Kontoführungsgebühren den eigenen Gewinn immens schmälern können – dies ist durch den Vergleich der Tarife der Depots leicht zu vermeiden. Hierbei unterschieden sich die Tarife stark, teilweise muss pro Order eine Gebühr bezahlt werden, teilweise wird eine monatliche Kontoführungsgebühr fällig – was für die eigenen Anlagewünsche am vorteilhaftesten ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Hier muss jeder durch einen Vergleich individuelle Wünsche mit dem Angebot der Depotbanken abgleichen.

Zudem ist zu beachten, ob eine Mindesteinzahlung auf das Depot vorgenommen werden muss, um es zu eröffnen. Dies ist allerdings meistens nicht der Fall, weswegen Interessierte auch mit einem verhältnismäßig kleinen Beitrag bereits mit dem Aktienhandel beginnen können.

Mit einem Demo-Depot üben

Ist das eigene Depot eingerichtet, kann der Aktienhandel beginnen. Der Einsatz vom eigenen Kapital sollte jedoch niemals leichtfertig vorgenommen werden, hier geht es immerhin um eigenes und mühsam erarbeitetes Geld. Wer sich unsicher ist, wo er investieren möchte und noch nicht über das grundlegende Börsenwissen verfügt, kann mit einem Demo-Depot erst einmal üben und ohne eigenes Kapital die Entwicklung der Aktien verfolgen.

Bei einem Depot spart man sich als Anleger die Provision an eine Bank, die die passenden Investments aussucht. Im Gegenzug muss man sich selbst mit den Anlageentscheidungen und Finanzierungsplänen auseinandersetzen und vollkommen selbstständig die hoffentlich richtigen Entscheidungen zur Anlage treffen. Hat man sich mit der Materie vertraut gemacht – hilfreich ist hier auch die Lektüre von einschlägigen Büchern aus dem Bereich der Wirtschaft sowie das regelmäßige Lesen des Wirtschaftsteils der Tageszeitung – steht der ersten Investition im eigenen Depot nichts mehr im Weg.

Achtung:
Dieser Beitrag stellt keine Aufforderung zum Handeln dar. Es soll lediglich aufgezeigt werden, dass auch mit dem Aktienhandel zusätzliches Geld für den Urlaub erwirtschaftet werden kann.

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