Tiergarten Nürnberg mit Kindern: Tipps und beste Zeit
Der Tiergarten Nürnberg ist ein Landschaftszoo: rund 65 Hektar am Schmausenbuck, mitten im Lorenzer Reichswald, gebaut in einen alten Sandsteinbruch. Das heißt naturnahe Gehege, alter Baumbestand und viel Schatten — es heißt aber auch echte Steigungen und Kilometer unter den Füßen. Wer hier plant, plant zwei Dinge: die Kraft der Kinder und die Uhr. Denn seit der Sparrunde der Stadt Nürnberg ist der Tag im Zoo kürzer geworden, und in der Winterhälfte bleiben von acht Stunden Ausflug keine acht Stunden Tiergarten übrig.
- Adresse
- Am Tiergarten 30 auf der Karte
- Zeit einplanen
- 3 bis 6 Stunden (Richtwert für Ziele dieser Art)
- Passt für
- 2 bis 15 Jahre (Richtwert für Ziele dieser Art)
- Eintritt
- kostet Eintritt
- Geöffnet
- Mo–So 8:30–18 Uhr (Wochenrhythmus; Feiertage und Saison können abweichen)
- Offizielle Seite
- tiergarten.nuernberg.de
📅 Wann ist hier am wenigsten los?
Heute: Ferienüberschneidung: sehr hoch (voraussichtlich hohe Auslastung) — in Reichweite haben Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und 1 weitere gleichzeitig Ferien.
Ruhiger wird es am Samstag, 19. September: Im Umkreis hat gerade kein Bundesland Ferien oder einen Feiertag — das ist der ruhigste Fall.
In Reichweite liegen 4 Bundesländer: Bayern (2 km), Baden-Württemberg (77 km), Thüringen (93 km), Sachsen (120 km). Dazu die nahe Grenze zu Tschechien (113 km) — deren Feiertage zählen mit. Gerechnet wird nach Einwohnerzahl und Entfernung — das sagt, wie viele Menschen frei haben, nicht wie viele davon herkommen.
🕑 Wann hingehen?
Der Tiergarten hat über eine Million Gäste im Jahr und keinen Ruhetag. Voll wird es an Wochenenden und in den bayerischen Ferien — die Rechnung dazu macht diese Seite. Was sie nicht weiß, sind die vier Regeln, die den Tag hier wirklich steuern:
Erstens: Der Wochentag entscheidet über die Raubtiere. Die kommentierte Raubtierfütterung um 13.00 Uhr gibt es nur mittwochs. Wenn Löwen und Tiger der Grund für die Fahrt sind, ist der Mittwoch der Tag. Alles andere im Fütterungsplan läuft täglich.
Zweitens: Der letzte Montag im Monat ist der klügste Termin. Dann gilt der Tiergarten-Tag, alle zahlen den ermäßigten Preis — und es ist ein Montag, also ein Schultag. Günstiger und ruhiger zugleich. Ausnahme: Fällt der Tag auf einen Feiertag, entfällt die Aktion.
Drittens: früh anfangen, nicht spät. Um 8.30 Uhr geht das Tor auf, die erste Seelöwenfütterung ist um 10.00 Uhr, die erste Delfinpräsentation um 11.00 Uhr. Wer um 9 Uhr da ist, hat die beiden Vormittagstermine ohne Gedränge und die Steigungen im kühlen Teil des Tages. Wer erst mittags kommt, hat nach hinten kaum Luft: Letzter Einlass ist um 17.30 Uhr, und die Tierhäuser schließen zur selben Zeit.
Viertens: Der Winter ist ein anderer Ausflug. Von Oktober bis März schließt der Tiergarten zwischen 16.30 und 17.00 Uhr, und die Dämmerung kommt vorher. Ein Winterbesuch funktioniert als Vormittag mit Manatihaus und Blauem Salon — nicht als ganzer Tag. Dafür ist er dann wirklich leer.
Der Tag ist seit 2026 zwei Stunden kürzer — und das steht noch fast nirgends
Bis 2025 stand im Hausflyer des Tiergartens für die Hauptsaison 8.00 bis 19.30 Uhr. Seit dem 29. März 2026 gilt: 8.30 bis 18.00 Uhr. Das sind zwei Stunden weniger Zoo pro Tag. Der Tiergarten begründet das offen mit dem Sparzwang der Stadt Nürnberg — die kürzeren Zeiten sparen rund 40.000 Euro im Jahr.
Für die Planung sind drei Zahlen wichtiger als die Schließzeit selbst:
- Letzter Einlass 17.30 Uhr. Wer um 17 Uhr noch im Stau steht, kommt nicht mehr rein.
- Die Tierhäuser schließen ebenfalls um 17.30 Uhr. Manatihaus, Affenhaus, Raubtierhaus, Blauer Salon — die letzte halbe Stunde ist reines Freigelände.
- Der Klimawaldpfad öffnet später und schließt früher als der Tiergarten. Er läuft nur tagsüber, die genaue Zeit wechselt mit der Saison. Wer ihn sich für den Schluss aufhebt, steht vor einer geschlossenen Rampe.
Die zweite Folge betrifft den Abendtarif. Ab 16.30 Uhr gilt an der Kasse der ermäßigte Preis — 19,00 € statt 21,00 € für Erwachsene, 7,50 € statt 9,80 € für Kinder. Früher kaufte man sich damit gut drei Stunden. Heute sind es anderthalb Stunden, davon eine mit offenen Tierhäusern. Auf 65 Hektar mit Steigungen ist das kein Zoobesuch, sondern ein Spaziergang. Der Abendtarif lohnt eigentlich nur noch für Menschen aus der Stadt, die gezielt zu einem Gehege gehen.
In der Winterhälfte wird es noch enger. Die Zeiten wechseln in mehreren Stufen und liegen zwischen etwa 9.00 und 17.00 Uhr im Oktober und 9.00 bis 16.30 Uhr im Spätherbst und Winter. Ein Winterbesuch ist damit ein Sieben-Stunden-Fenster, in dem zusätzlich früh die Dämmerung einsetzt. Bitte die konkreten Zeiten vor der Fahrt auf der offiziellen Seite prüfen — sie ändern sich mehrfach im Jahr.
Was sich nicht ändert: Der Tiergarten hat an 365 Tagen im Jahr geöffnet, auch an Weihnachten, Silvester und Neujahr. Einen Ruhetag gibt es nicht.
Die Familienkarte rechnet sich — außer bei einem Kleinkind
Seit dem 1. Februar 2026 gelten neue Gebühren. Einzeln kostet der Tag 21,00 € für Erwachsene ab 18, 15,80 € für Jugendliche von 14 bis 17 und 9,80 € für Kinder von 4 bis 13. Kinder unter 4 Jahren zahlen nichts.
Daneben steht die Familienkarte für 47,50 €. Sie gilt für Eltern oder Großeltern mit den eigenen Kindern bzw. Enkelkindern bis 17 Jahre — ohne Begrenzung der Kinderzahl. Die Teilfamilienkarte für 26,50 € ist die Variante für einen Erwachsenen. Gerechnet:
- Zwei Erwachsene, zwei Schulkinder (4–13): einzeln 61,60 €, mit Familienkarte 47,50 € — 14,10 € gespart.
- Zwei Erwachsene, ein Kind und ein Jugendlicher: einzeln 67,60 €, mit Familienkarte 47,50 € — gut zwanzig Euro gespart.
- Zwei Erwachsene, ein Kind unter 4 Jahren: das Kind ist frei, es zahlen also nur zwei Erwachsene 42,00 €. Die Familienkarte wäre mit 47,50 € 5,50 € teurer.
Das ist die einzige Stelle, an der die Familienkarte zur Falle wird: Solange nur ein Kind unter vier Jahren mitkommt, ist sie das schlechtere Geschäft. Dasselbe gilt bei der Teilfamilienkarte, ein Erwachsener mit einem Krabbelkind zahlt 21,00 € statt 26,50 €.
Es gibt einen ermäßigten Tarif von 19,00 € / 14,00 € / 7,50 €. Er gilt für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Rentnerinnen und Rentner, Schwerbehinderte, Arbeitslose — und ausdrücklich auch für alle, die ein gültiges VGN- oder DB-Ticket vorzeigen. Wer mit der Straßenbahn kommt, spart also zwei Euro pro Erwachsenem. Für Familien lohnt das trotzdem meistens nicht: Zwei Erwachsene und zwei Kinder zahlen ermäßigt zusammen 53,00 € — die Familienkarte ist mit 47,50 € weiter günstiger, und sie kennt keinen ermäßigten Tarif.
Drei Sonderwege, die viele nicht kennen:
- Tiergarten-Tag am letzten Montag im Monat (ausgenommen Feiertage): dann zahlen alle den ermäßigten Preis. Ein Montag ist ohnehin der ruhigere Tag.
- Kinder bis einschließlich 13 Jahre kommen an ihrem Geburtstag kostenlos hinein.
- Nürnberg-Pass: 8,20 € für Erwachsene, 4,40 € für Kinder und Jugendliche von 4 bis 17.
Die Jahreskarte kostet 94,00 € / 65,00 € / 41,00 €. Für eine vierköpfige Familie mit zwei Schulkindern sind das 270,00 € — das rechnet sich ab dem sechsten Besuch im Jahr gegenüber der Familienkarte.
Online kostet gleich viel — aber die Karte verfällt nicht
Anders als bei vielen großen Zoos gibt es hier keinen Online-Rabatt. Der Preis ist im Shop derselbe wie an der Kasse. Trotzdem gibt es einen guten Grund, vorher zu kaufen — und es ist nicht der Preis, sondern die Bindung:
- Die im offiziellen Shop gekauften Tageskarten sind laut Anbieter drei Jahre ab Kaufdatum einlösbar und nicht an einen bestimmten Tag oder eine bestimmte Uhrzeit gebunden.
- Es gibt keine Einlasszeitfenster, die man verpassen könnte.
Das ist für Familien mehr wert als zwei Euro Rabatt: Ein verregneter Samstag kostet nichts. Man fährt einfach nicht und geht ein anderes Mal. Wer sonst irgendwo ein datumsgebundenes Ticket kauft und dann bei Dauerregen zu Hause bleibt, hat das Geld verloren.
Ein Ticketanbieter außerhalb des offiziellen Shops lohnt hier nicht. Weiterverkäufer bieten den Tiergarten meist nur im Paket mit Hotelübernachtungen an, und ein reines Eintrittsprodukt, in dessen Titel „Tiergarten Nürnberg“ tatsächlich vorkommt, ließ sich am 3. August 2026 nicht verifizieren. Der Weg über die Kasse oder den offiziellen Shop ist der ehrliche.
65 Hektar am Hang: die Wege sind der eigentliche Kraftakt
Der Tiergarten liegt seit 1939 am Schmausenbuck im Reichswald, gebaut in einen ehemaligen Sandsteinbruch. Genau das macht ihn schön — Felsformationen, alte Bäume, Weiher — und genau das macht ihn anstrengend. Die Wege sind durchgehend befestigt und asphaltiert, kein Schotter, aber sie gehen über Kuppen und durch Senken. Steilere Abschnitte sind im Gehegeplan markiert.
Es gibt einen flacheren Rundweg. Uferpromenade, Trampelpfad und Affensteige lassen sich zu einer Runde verbinden, die die harten Anstiege umgeht. Wer mit Kinderwagen, Rollstuhl oder einem müden Vierjährigen unterwegs ist, sollte diese Route vor dem Losgehen auf dem Plan suchen, statt sie unterwegs zu improvisieren.
Drei Hilfsmittel, jedes mit einem Haken:
- Bollerwagen: 5,00 €, am Eingang, nicht reservierbar. An einem heißen Ferien-Samstag ist das eine Lotterie. Wer einen eigenen hat, nimmt ihn mit.
- Rollstuhl: 5,00 €, aber nur mit telefonischer Voranmeldung unter 0911 231-35120. Spontan geht das nicht.
- Die Kleinbahn „Kleiner Adler“ fährt durch den südlichen Teil. Rundfahrt 2,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder, einfache Fahrt 2,00 € bzw. 1,50 €. Kinder unter einem Jahr fahren frei. Rundfahrten gibt es ausschließlich ab dem Bahnhof an der Erdmännchenanlage, am Kinderzoo werden nur einfache Fahrten verkauft. Kinderwagen dürfen in begrenzter Zahl kostenlos mit. Die Bahn ist ein Saisonbetrieb und kein Verkehrsmittel, auf das man sich verlassen kann.
Was nicht mit hinein darf, steht in der Satzung der Stadt Nürnberg: Fahrräder, Roller, Skateboards und ähnliche Sportgeräte sind verboten. Der Tretroller, mit dem das Kind in anderen Zoos die Strecke schafft, bleibt hier im Auto. Ebenfalls untersagt: Musikinstrumente und Tonwiedergabegeräte.
Der Tag hat feste Termine — und einer davon nur mittwochs
Ein Landschaftszoo mit weiten Gehegen hat ein Problem: Tiere sind weit weg und oft nicht zu sehen. Die kommentierten Fütterungen lösen das. Sie sind der eigentliche Fahrplan des Tages.
Die Delfinlagune ist deutschlandweit die einzige Außenanlage für Delfine und Seelöwen. Die Präsentationen liegen üblicherweise bei 11.00 und 15.30 Uhr. Zuschauen kann man von der Naturtribüne im Freien oder durch die großen Unterwasserscheiben im Blauen Salon unter der Anlage — bei schlechtem Wetter die deutlich bessere Wahl.
Dazu kommt ein Tagesraster an Fütterungen, unter anderem:
- 10.00 Uhr Seelöwen im Aquapark
- 11.30 Uhr Pelikane am vorderen Weiher (wetterabhängig) und Chaco-Pekaris
- 13.00 Uhr Raubtiere — nur mittwochs, Treffpunkt an den Mähnenwölfen
- 14.00 Uhr Seelöwen im Aquapark
- 15.00 Uhr Pinguine im Aquapark, dazu die Schwimmwühle in den Aquarien im Affenhaus
- 15.45 Uhr Fischotter
- 16.30 Uhr Löffelhunde
Zwei Dinge folgen daraus. Erstens: Wenn die Raubtierfütterung der Grund für die Fahrt ist, muss es ein Mittwoch sein. Zweitens: Zwischen 10 und 16.30 Uhr liegt an fast jeder halben Stunde etwas an — man kann den Rundweg an den Zeiten entlang planen statt umgekehrt. Das ist bei Kindern ab etwa fünf der Unterschied zwischen „wir laufen durch einen Wald“ und „wir haben etwas erlebt“.
Der Tiergarten schreibt selbst dazu: Bei Gewitter entfallen die Fütterungen im Aquapark und bei den Pelikanen aus Sicherheitsgründen, und kurzfristige Änderungen sind möglich. Die verbindlichen Zeiten stehen auf den Info-Monitoren im Gelände — nicht auf dem ausgedruckten Plan von zu Hause.
Kinderzoo, Spielplätze, Klimawaldpfad — und die Sache mit dem Ziegenfutter
Für kleine Kinder ist der Kinderzoo wichtiger als jedes Großtier. Dort stehen Kühe, Esel, Pferde und ein Streichelgehege mit zutraulichen Ziegen. Direkt daneben liegt der größte der drei Spielplätze: Trampolin, Seilbahn, hoher Rutschturm, Seilschaukeln — und ein Wasserspielplatz mit Wasserlauf und Schleusen. Ein zweiter Spielplatz liegt schattig im Wald, ein dritter setzt auf Balancieren und Klettern.
Zwei Regeln aus der Satzung, an denen sich Familien regelmäßig stoßen:
- Mitgebrachtes Tierfutter darf nicht mit hinein. Es ist am Eingang abzugeben. Die Karotten für die Ziegen, die zu Hause schon eingepackt wurden, bleiben also draußen. Am Streichelgehege gab es Futterautomaten — über leere Automaten wurde zuletzt berichtet. Auf das Ziegenfüttern sollte man den Tag lieber nicht aufbauen; Streicheln geht immer.
- Erwachsene dürfen die Kinderspielgeräte nicht benutzen. Das steht wörtlich in der Satzung. Wer mit rutschen will, wird freundlich weggeschickt.
Die neueste Anlage ist der Klimawaldpfad, seit Juli 2024 offen: ein 450 Meter langer Steg durch die Baumkronen des Reichswalds, bis zu 20 Meter hoch, rund 2,5 Meter breit und steigungsfrei — also mit Kinderwagen und Rollstuhl befahrbar. Unterwegs liegen Picknickecken und Spielstationen. Er kostet keinen Aufpreis, Ein- und Ausgang liegen am Tiergartenrestaurant Waldschänke. Ein Detail für die Reihenfolge: Der Pfad hat eigene, kürzere Öffnungszeiten als der Tiergarten. Er gehört an den Anfang oder in die Mitte des Tages, nicht ans Ende.
In den bayerischen Sommerferien bietet der Tiergarten am Haupteingang einen kostenlosen Fahrdienst für Menschen mit Behinderung oder Hilfebedarf zum Klimawaldpfad an — der Pfad liegt im oberen Teil des Geländes, und der Weg dorthin ist der anstrengende Teil.
Vier Bundesländer in Reichweite — und vier Feiertage, die auseinanderlaufen
Nürnberg liegt in Bayern, aber Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen sind Tagesausflugs-Entfernung. Und genau dort gelten andere Feiertage. Vier Tage im Jahr, an denen die Rechnung schief steht:
- 15. August, Mariä Himmelfahrt. In Bayern ist das ein gesetzlicher Feiertag — aber nur in Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung. In Nürnberg ist es keiner. Mittelfranken ist überwiegend evangelisch, nur eine Handvoll Gemeinden hat frei. Für den Tiergarten heißt das: Er ist ganz normal offen, die Nürnberger arbeiten — und aus Oberbayern, Niederbayern, der Oberpfalz und Schwaben, wo fast überall frei ist, kommen Tagesgäste. Ein Feiertag, den man in Nürnberg nicht spürt, aber im Zoo sehr wohl.
- 31. Oktober, Reformationstag. Gesetzlicher Feiertag in Thüringen und Sachsen, nicht in Bayern. In Baden-Württemberg ist er schulfrei. Der Tiergarten arbeitet also einen normalen Tag ab, während im Umkreis von hundert Kilometern zwei Bundesländer freihaben.
- Buß- und Bettag im November. Gesetzlicher Feiertag ist er nur noch in Sachsen. In Bayern ist er für Schülerinnen und Schüler schulfrei, während die Eltern arbeiten. Das ergibt eine seltene Mischung: freie Kinder aus Franken und komplett freie Familien aus Sachsen an einem Mittwoch mitten im November — bei Winteröffnungszeiten, die um 16.30 Uhr enden.
- 6. Januar und Fronleichnam. Beides gesetzliche Feiertage in Bayern und Baden-Württemberg, in Thüringen und Sachsen nur in einzelnen katholischen Gemeinden. An diesen Tagen kommt der Andrang aus der Nähe, nicht von weit her.
Ein zweiter Grenzeffekt betrifft die Ferien: Bayern hat die spätesten Sommerferien Deutschlands. Wenn Thüringen und Sachsen im Juli längst frei haben, sitzen die fränkischen Kinder noch in der Schule — an solchen Tagen ist der Tiergarten voll mit Gästen von weiter weg, aber leer an Einheimischen.
Passend dazu eine wiederkehrende Aktion, die an den bayerischen Ferienkalender gekoppelt ist: Am ersten und am letzten Tag der bayerischen Sommerferien bekommen Kinder und Jugendliche freien Eintritt, wenn sie an der Kasse ein selbst gemaltes Bild ihres Lieblingstiers abgeben. Der Tiergarten hat das in mehreren Jahren so gehandhabt, zuletzt zum Ferienbeginn 2026. Die Bilder bleiben da, zurückgeben lässt sich nichts. Wer aus einem anderen Bundesland kommt und den Tag zufällig trifft, profitiert genauso — die Aktion fragt nicht nach dem Wohnort. Ob sie im laufenden Jahr stattfindet, steht rechtzeitig auf der offiziellen Seite.
Die Hausregeln, die den Tag kippen können
Der Tiergarten ist eine städtische Einrichtung, seine Regeln stehen in einer Satzung — nicht in einem Kleingedruckten, das man auslegen könnte. Die vier, die Familien wirklich betreffen:
- Hunde sind verboten, mit Ausnahme von Behindertenbegleithunden. Der Tiergarten begründet das damit, dass seine Tiere Hunde als Raubtiere erkennen und erschrecken, dass Krankheiten übertragen werden können und dass frei lebende Tiere im Gelände gestört werden. Es gibt keinen Zwinger und keine Ausnahme für kleine Hunde.
- Personen unter 14 Jahren müssen von einer erwachsenen Begleitperson beaufsichtigt werden. Der Zwölfjährige, der sich allein im Zoo treffen will, ist damit raus.
- Das Füttern der Tiere ist untersagt, und mitgebrachtes Tierfutter muss am Eingang abgegeben werden.
- Fahrräder, Roller, Skateboards und ähnliche Sportgeräte dürfen nicht mit hinein, ebenso wenig Musikinstrumente und Tonwiedergabegeräte.
Umgekehrt gilt: Eigenes Essen mitzubringen ist erlaubt. Die Satzung verbietet den Verkauf von Speisen und Getränken ohne Genehmigung, nicht den eigenen Proviant. Auf dem Gelände gibt es reichlich Bänke und Picknickplätze, auch entlang des Klimawaldpfads. Grillen ist nicht erlaubt.
👧 Für welches Alter?
2–3 Jahre
Zahlen noch nichts — und deshalb lohnt sich die Familienkarte in dieser Konstellation gerade nicht: Zwei Erwachsene mit einem Kleinkind zahlen 42,00 € statt 47,50 €. Inhaltlich ist der Tag schnell erzählt: Kinderzoo, Streichelgehege, Spielplatz, Wasserlauf. Das reicht völlig. Der Rest des Geländes ist für diese Altersgruppe vor allem Strecke — 65 Hektar mit Steigungen sind ohne Bollerwagen oder Kinderwagen nicht zu machen. Realistisch sind zwei bis drei Stunden.
4–6 Jahre
Ab vier wird gezahlt (9,80 €), und ab hier trägt der Tag. Der Schlüssel sind die kommentierten Fütterungen: Seelöwen um 10.00 und 14.00 Uhr, Pinguine um 15.00 Uhr, Fischotter um 15.45 Uhr — feste Zeitpunkte mit Erklärung, an denen tatsächlich etwas passiert. Ohne sie ist ein Landschaftszoo für Vierjährige ein langer Waldspaziergang mit weit entfernten Tieren. Dazu die Delfinpräsentation um 11.00 Uhr, der Kinderzoo und die Kleinbahn (2,00 € für Kinder), die genau dann hilft, wenn die Beine aufgeben. Roller und Laufräder dürfen laut Satzung nicht mit hinein.
7–9 Jahre
Das beste Alter für diesen Zoo. Der Fütterungsplan lässt sich als Tagesablauf lesen, der Klimawaldpfad in 20 Metern Höhe beeindruckt, und der Blaue Salon mit den Unterwasserscheiben funktioniert auch bei schlechtem Wetter. Wer die Raubtierfütterung sehen will, muss an einem Mittwoch kommen. Kindergeburtstage bietet der Tiergarten ab sechs Jahren an. Am eigenen Geburtstag ist der Eintritt frei.
10–13 Jahre
Noch Kindertarif (9,80 €) und noch Geburtstagsfreieintritt, aber inhaltlich schon eine Stufe weiter: Das Bionicum mit seiner interaktiven Bionik-Ausstellung trägt in diesem Alter zum ersten Mal richtig, ebenso die Artenschutz- und Zuchtthemen des Tiergartens. Für Acht- bis Zwölfjährige gibt es Zeltcamps und Übernachtungsangebote im Blauen Salon. Achtung bei der Selbstständigkeit: Laut Satzung müssen Personen unter 14 Jahren von einer erwachsenen Begleitperson beaufsichtigt werden — allein durchs Gelände streifen ist nicht vorgesehen.
14–17 Jahre
Der Preissprung: Ab 14 kostet der Tag 15,80 € statt 9,80 €, ab 18 dann 21,00 €. Die gute Nachricht — wer Schülerausweis, Studierenden- oder Azubi-Nachweis dabeihat oder mit einem gültigen VGN- oder DB-Ticket anreist, zahlt 14,00 €. Der Nachweis wird an der Kasse verlangt, also einstecken. Bis 17 Jahre gilt außerdem noch die Familienkarte, mit der ein Jugendlicher faktisch kostenlos mitläuft. Inhaltlich tragen Bionicum, Artenschutzthemen und die Delfinlagune — und die Aufsichtspflicht endet mit dem 14. Geburtstag.
🌦️ Regen und Hitze
Ein Landschaftszoo im Wald ist bei Regen unangenehmer als ein Stadtzoo — die Wege sind lang, und zwischen den Häusern liegt jeweils ein Stück Draußen. Trotzdem trägt der Tiergarten einen Regentag, wenn man ihn um die Innenräume herum plant:
- Das Manatihaus ist ein Regenwaldhaus mit 24 bis 32 Grad Lufttemperatur und rund 70 Prozent Luftfeuchte: Seekühe, Affen, Vögel, rund zwanzig Schmetterlingsarten und Blattschneiderameisen hinter Acrylglas. Der wärmste Ort des Zoos.
- Der Blaue Salon darunter hat große Unterwasserscheiben zu Delfinen, Seelöwen und Seekühen. Wenn draußen die Präsentation im Regen stattfindet, sieht man von hier trocken zu.
- Das Affenhaus hat neben den Primaten mehrere Aquarien mit Süß- und Salzwasserfischen.
- Das Bionicum, eine interaktive Ausstellung auf rund 400 Quadratmetern über Bionik, ist im Eintritt enthalten und hat eigene, kürzere Öffnungszeiten als der Tiergarten.
Zwei Einschränkungen gehören dazu: Bei Gewitter entfallen die Fütterungen im Aquapark und bei den Pelikanen aus Sicherheitsgründen — der Rest des Plans läuft weiter. Und die Tierhäuser schließen eine halbe Stunde vor dem Tiergarten, an einem Regentag ist das das eigentliche Ende des Besuchs. Regenjacke statt Schirm: Auf den langen Waldwegen und in den Häusern ist ein Schirm nur im Weg.
Hier ist der Tiergarten stark. Er liegt im Lorenzer Reichswald mit jahrhundertealtem Baumbestand, und ein großer Teil der Wege verläuft im Schatten. Das ist der klare Vorteil gegenüber offenen Steppenzoos: An einem Dreißig-Grad-Tag läuft man hier größtenteils unter Bäumen.
Drei Stellen halten sich nicht daran:
- Der Wasserspielplatz am Kinderzoo liegt nachmittags voll in der Sonne. Für kleine Kinder ist er trotzdem der Höhepunkt — dann eben am späten Vormittag, mit Wechselsachen und Sonnenschutz.
- Das Manatihaus ist bei Hitze keine Abkühlung, sondern das Gegenteil: 24 bis 32 Grad und 70 Prozent Luftfeuchte. Es gehört an einen kühlen Tag, nicht an einen heißen.
- Die Steigungen sind der Knackpunkt. Was bei zwanzig Grad ein Spaziergang ist, ist bei zweiunddreißig Grad der Punkt, an dem ein Fünfjähriger nicht mehr weitergeht.
Praktisch heißt das: früh kommen, die Anstiege in den Vormittag legen, den Nachmittag im Schattenteil und am Wasserspielplatz verbringen. Wer keinen eigenen Bollerwagen hat, sollte damit rechnen, dass die Leihwagen für 5,00 € an heißen Ferientagen früh weg sind — reservieren geht nicht.
⚠️ Was hier oft schiefgeht
- Sich auf ältere Öffnungszeiten verlassen. Seit dem 29. März 2026 ist um 18 Uhr Schluss statt um 19.30 Uhr — viele Ausflugsseiten führen noch die alten Zeiten.
- Den Nachmittag verplanen. Letzter Einlass ist 17.30 Uhr, und die Tierhäuser schließen zur selben Zeit — die letzte halbe Stunde ist reines Freigelände.
- Den Klimawaldpfad ans Ende des Tages legen. Er hat eigene, kürzere Öffnungszeiten als der Tiergarten und ist dann schon zu.
- Auf den Abendtarif ab 16.30 Uhr setzen. Er spart zwei Euro, aber es bleiben nur noch anderthalb Stunden auf 65 Hektar mit Steigungen.
- Die Familienkarte kaufen, obwohl nur ein Kind unter vier Jahren dabei ist. Das Kind ist frei — zwei Erwachsene zahlen 42,00 € statt 47,50 €.
- Wegen des VGN-Tickets auf die Familienkarte verzichten. Zwei Erwachsene und zwei Kinder zahlen ermäßigt 53,00 €, mit Familienkarte nur 47,50 €.
- Für die Raubtierfütterung am falschen Tag kommen. Sie findet nur mittwochs um 13.00 Uhr statt.
- Roller, Laufrad oder Fahrrad einpacken. Die Satzung verbietet Fahrräder, Roller, Skateboards und ähnliche Sportgeräte ausdrücklich.
- Karotten für die Ziegen mitbringen. Mitgebrachtes Tierfutter muss am Eingang abgegeben werden, und Füttern ist laut Satzung untersagt.
- Den Hund mitnehmen. Im Tiergarten Nürnberg sind Hunde verboten, nur Behindertenbegleithunde dürfen mit — einen Zwinger gibt es nicht.
- Auf einen freien Bollerwagen hoffen. Er kostet 5,00 € am Eingang und lässt sich nicht reservieren; an heißen Ferientagen sind sie früh weg.
- Spontan einen Leihrollstuhl erwarten. Der kostet ebenfalls 5,00 €, setzt aber eine telefonische Voranmeldung voraus.
- Das Manatihaus als Abkühlung einplanen. Es hat 24 bis 32 Grad bei rund 70 Prozent Luftfeuchte — es ist der Regentag-Ort, nicht der Hitze-Ort.
- Den Zwölfjährigen allein hinschicken. Laut Satzung müssen Personen unter 14 Jahren von einer erwachsenen Begleitperson beaufsichtigt werden.
- Als Erwachsener auf den Spielplatz. Die Benutzung der Kinderspielgeräte durch Erwachsene ist in der Satzung ausdrücklich untersagt.
- Im Winter einen ganzen Tag einplanen. Von Oktober bis März schließt der Tiergarten zwischen 16.30 und 17.00 Uhr.
🚗 Anfahrt, Parken, Preise
Anfahrt
Am Tiergarten 30, 90480 Nürnberg, im Osten der Stadt zwischen Mögeldorf und Zerzabelshof. Vom Hauptbahnhof fahren die Straßenbahnlinien 5 und 11 direkt zum Tiergarten, die Haltestelle liegt am Haupteingang. Quer dazu verbindet die Buslinie 45 (Frankenstraße – Tiergarten – Ziegelstein) den Zoo mit den U- und S-Bahn-Knoten.
Der Umweg lohnt sich doppelt: Wer ein gültiges VGN- oder DB-Ticket vorzeigt, zahlt den ermäßigten Eintritt — 19,00 € statt 21,00 € für Erwachsene. Wer allerdings die Familienkarte nimmt, hat davon nichts, die kennt keine Ermäßigung.
Achtung im Sommer 2026: Wegen Bauarbeiten fahren die Straßenbahnen im August und September nicht regulär bis zum Tiergarten; stattdessen verkehren die Ersatzbusse E5 und E11 von Haltestellen in der Nähe der regulären Stationen. Vor der Fahrt kurz die VGN-Auskunft prüfen.
Mit dem Auto: Nürnberg ist von einem dichten Autobahnnetz umgeben, die nächsten Abfahrten sind Nürnberg-Mögeldorf und Nürnberg-Fischbach.
Parken
Rund 2.000 kostenlose Parkplätze liegen am Schmausenbuck direkt vor dem Eingang. Das ist bei einem Zoo dieser Größe ungewöhnlich und der Grund, warum die Anreise mit dem Auto hier wirtschaftlich mit der Straßenbahn mithalten kann — anders als bei den meisten großen Stadtzoos zahlt man kein Parkhaus.
Der Haken ist der Andrang: An Ferien- und Feiertagswochenenden füllen sich die vorderen Reihen früh, und dann läuft man ein paar hundert Meter bis zum Eingang. Wer die Parkgebühr sparen will, sollte trotzdem gegenrechnen: Zwei Erwachsene mit VGN-Ticket sparen vier Euro Eintritt — in etwa den Preis einer Kurzstreckenfahrt.
Öffnung
365 Tage im Jahr geöffnet, auch an Weihnachten, Silvester und Neujahr. Es gibt keinen Ruhetag. Die Zeiten wechseln mehrfach im Jahr in Stufen: In der Hauptsaison von Ende März bis Anfang Oktober 8.30 bis 18.00 Uhr, im Herbst und Winter deutlich kürzer, zuletzt zwischen 9.00 und 17.00 bzw. 16.30 Uhr. Der letzte Einlass liegt eine halbe Stunde vor Schluss, und die Tierhäuser schließen zur selben Zeit. Der Klimawaldpfad hat eigene, kürzere Zeiten. Die genauen Uhrzeiten bitte vor der Fahrt auf der offiziellen Seite prüfen — sie haben sich 2026 geändert und stehen auf vielen Ausflugsseiten noch falsch.
Preise
Stand August 2026, gültig seit dem 1. Februar 2026: Erwachsene ab 18 Jahren 21,00 €, Jugendliche von 14 bis 17 Jahren 15,80 €, Kinder von 4 bis 13 Jahren 9,80 €, Kinder unter 4 Jahren frei. Familienkarte 47,50 € (Eltern oder Großeltern mit den eigenen Kindern bzw. Enkeln bis 17 Jahre), Teilfamilienkarte 26,50 €.
Ermäßigt 19,00 € / 14,00 € / 7,50 € — unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Rentner, Schwerbehinderte, Arbeitslose sowie für alle mit gültigem VGN- oder DB-Ticket und abends ab 16.30 Uhr. Gruppen ab 15 Personen zahlen dasselbe. Schulklassen bis zur 10. Klasse 7,50 €, ab der 11. Klasse 13,30 €. Mit Nürnberg-Pass 8,20 € bzw. 4,40 €. Jahreskarten kosten 94,00 € / 65,00 € / 41,00 €.
Am Tiergarten-Tag, dem letzten Montag im Monat (ausgenommen Feiertage), gilt für alle der ermäßigte Preis. Kinder bis einschließlich 13 Jahre haben an ihrem Geburtstag freien Eintritt. Extra kostet nur die Kleinbahn: 2,50 € Rundfahrt für Erwachsene, 2,00 € für Kinder. Online ist der Preis derselbe wie an der Kasse, die Karten sind dafür laut Shop drei Jahre gültig und nicht an einen Tag gebunden.
Essen und Trinken
Vier feste Adressen im Gelände: das Tiergartenrestaurant Waldschänke mit venezianischer und regionaler Küche in Bioqualität, Kaminbereich im Winter und Biergarten im Sommer; die Grüne Oase am Kinderzoo direkt neben Streichelgehege und Spielplatz mit Pommes, Currywurst, Schnitzel, Pizza, Flammkuchen und veganen Gerichten; der Kiosk „Zum Haubentaucher“ im Eingangsbereich mit Getränken, Eis und Popcorn; und das Bistro Lagunenblick oberhalb der Delfinlagune mit selbstgebackenem Kuchen.
Eigener Proviant ist erlaubt — die Satzung verbietet nur den Verkauf von Speisen ohne Genehmigung, nicht das Mitbringen. Bänke und Picknickplätze gibt es reichlich, auch am Klimawaldpfad. Grillen ist nicht erlaubt, und mitgebrachtes Tierfutter muss am Eingang abgegeben werden.
Die Grüne Oase am Kinderzoo ist die naheliegende Wahl mit kleinen Kindern, weil man vom Tisch aus auf den Spielplatz sieht. Reservierungen sind dort möglich.
Barrierefreiheit
Die Wege sind durchgehend befestigt und asphaltiert, aber das Gelände ist hügelig; steilere Abschnitte sind im Gehegeplan markiert. Es gibt einen flacheren Rundweg aus Uferpromenade, Trampelpfad und Affensteige, der die harten Anstiege umgeht — den vor dem Besuch auf dem Plan heraussuchen.
Rollstühle werden für 5,00 € verliehen, aber nur nach telefonischer Voranmeldung unter 0911 231-35120. Bollerwagen kosten ebenfalls 5,00 €, sind am Eingang erhältlich und können nicht reserviert werden. Der Klimawaldpfad ist steigungsfrei und rund 2,5 Meter breit, also mit Rollstuhl und Kinderwagen befahrbar; in den bayerischen Sommerferien fährt vom Haupteingang aus ein kostenloser Fahrdienst für Menschen mit Behinderung oder Hilfebedarf dorthin. Behindertenbegleithunde sind erlaubt, andere Hunde nicht. Schwerbehinderte zahlen den ermäßigten Eintritt; im offiziellen Shop ist die Begleitperson bei Merkzeichen B oder H frei.
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📚 Woher die Angaben stammen
- Tiergarten Nürnberg — Eintritt (Tageskarten, Familienkarte, Ermäßigungen, Tiergarten-Tag, Geburtstagsregelung) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Admission fees (Altersgrenzen 4/14/18, Gruppen, Schulklassen, Jahreskarten) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Öffnungszeiten (365 Tage, Hauptsaison 29.03.–04.10.2026, letzter Einlass, Tierhäuser) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Opening times (englische Fassung, Bestätigung der Saisonzeiten) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — „Zum 1. Februar 2026: Tiergarten erhöht Eintrittsgebühren“ (neue Preise, zwei Stunden kürzere Hauptsaison, Sparbegründung) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — „Frühling im Tiergarten: neue Öffnungszeiten“ (8.30–18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr, Kleinbahn, Klimawaldpfad-Shuttle) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Anfahrt (Straßenbahn 5 und 11, Buslinie 45, Ersatzbusse E5/E11 im Sommer 2026) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Verleih (Bollerwagen 5 €, nicht reservierbar; Rollstuhl 5 € mit Telefonreservierung) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Fütterungszeiten und Info-Talks (Tagesplan, Raubtiere nur mittwochs, Gewitter-Vorbehalt) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Präsentationen Delfinlagune (11.00 und 15.30 Uhr, Vorbehalt Info-Monitore) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Gastronomie (Waldschänke, Grüne Oase, Kiosk Zum Haubentaucher, Bistro Lagunenblick) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Hunde (Verbot mit Begründung, Ausnahme Behindertenbegleithunde) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Kleinbahn, Fahrpreise (Rundfahrt 2,50 €/2,00 €, nur ab Bahnhof Erdmännchenanlage) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Manatihaus (Luft 24–32 °C, rund 70 % Luftfeuchte, Schmetterlinge, Blauer Salon) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Klimawaldpfad (450 m, bis 20 m Höhe, 2,5 m breit, steigungsfrei, im Eintritt enthalten) (geprüft 2026-08-03)
- Satzung der Stadt Nürnberg über die Benutzung des Tiergartens (Aufsicht unter 14 Jahren, Mitnahmeverbote, Hunde, Fütterungsverbot, Spielgeräte) (geprüft 2026-08-03)
- Tiergarten Nürnberg — Hausflyer (rund 2.000 kostenlose Parkplätze, VGN-Linien, alte Öffnungszeiten 8.00–19.30 Uhr zum Vergleich) (geprüft 2026-08-03)
- Offizieller Ticketshop des Tiergartens (Karten drei Jahre gültig, nicht tages- oder uhrzeitgebunden; Kinder unter 4 frei) (geprüft 2026-08-03)
- Wikipedia — Tiergarten Nürnberg (rund 65 Hektar, Schmausenbuck im Lorenzer Reichswald, Verlegung 1939, über eine Million Gäste) (geprüft 2026-08-03)
- nordbayern.de — Sparmaßnahmen treffen den Tiergarten: Preise erhöht, Öffnungszeiten gekürzt (geprüft 2026-08-03)
- franken-infos.de — Nürnberger Tiergarten (rund 2.000 kostenlose Parkplätze am Schmausenbuck, hügeliges Felsengelände) (geprüft 2026-08-03)
- Franken mit Kindern — Tiergarten Nürnberg (asphaltierte Wege mit steilen Anstiegen, flacher Rundweg Uferpromenade–Trampelpfad–Affensteige, drei Spielplätze, Picknick erlaubt) (geprüft 2026-08-03)
- kidispots.de — Tiergarten Nürnberg (befestigte Wege, markierte steilere Abschnitte, Wasserspielplatz nachmittags in der Sonne) (geprüft 2026-08-03)
- Bionicum im Tiergarten Nürnberg (rund 400 m² interaktive Ausstellung, kein Aufpreis für Tiergartengäste) (geprüft 2026-08-03)
- feiertag.info — Mariä Himmelfahrt in Bayern (Gemeinderegelung, Nürnberg ausdrücklich ohne Feiertag, Mittelfranken nur wenige Gemeinden) (geprüft 2026-08-03)
- Bayerisches Landesamt für Statistik — Mariä Himmelfahrt (Anteil überwiegend katholischer Gemeinden je Regierungsbezirk) (geprüft 2026-08-03)
- Feiertage Deutschland — Reformationstag (gesetzlicher Feiertag in TH und SN, nicht in BY; in BW schulfrei) (geprüft 2026-08-03)
- Bayerische Staatszeitung — Buß- und Bettag in Bayern: nur Schüler haben frei (gesetzlicher Feiertag nur in Sachsen) (geprüft 2026-08-03)
- Feiertage Deutschland — Heilige Drei Könige (gesetzlicher Feiertag in BW, BY und ST) (geprüft 2026-08-03)
- OpenStreetMap — Tiergarten Nürnberg (Relation 3183560, Am Tiergarten 30) (geprüft 2026-08-03)


