Bayern mit Kindern: beste Ferien, Basis und Ausflüge


Nach den Klimawerten sind die Sommerferien der ausgewogenste Zeitraum: rund 23,1 °C tagsüber, im Schnitt 17 Regentage im Monat. Anreise: mit dem Auto oder mit der Bahn. Preisniveau: mittel. Geeignet für Kinder von jedem Alter bis 18 Jahren. Das eigene Auto ist hier von Vorteil: Die sehenswerten Ecken liegen auseinander.
Bundeslandseite mit Entscheidung zwischen Alpen, Seen, Franken, Ostbayern und Städten statt einer unsortierten Bestenliste.
Wie warm ist es in deinen Ferien?
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Wer hat in diesen Ferien noch frei?
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Was nicht in jedem Reiseführer steht
💶 Spartipp: In Bayerns Schlössern zahlen deine Kinder gar nichts
Der Freistaat hat eine Regel, die kaum jemand auf dem Schirm hat, bevor er an der Kasse steht: In allen Häusern der Bayerischen Schlösserverwaltung haben Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr freien Eintritt — in Neuschwanstein genauso wie in Linderhof, auf Herrenchiemsee, in der Münchner Residenz, auf der Kaiserburg Nürnberg oder auf der Burg Burghausen. Für eine vierköpfige Familie fällt damit die halbe Rechnung weg. Für die Erwachsenen lohnt sich das Rechnen trotzdem: Es gibt ein Mehrtagesticket für 14 Tage (40 Euro einzeln, 80 Euro als Familien- beziehungsweise Partnerkarte) und eine Jahreskarte (55 beziehungsweise 100 Euro), beide gelten für über vierzig staatliche Sehenswürdigkeiten. Neuschwanstein allein kostet 21 Euro pro Erwachsenem, Linderhof 11 Euro — ab dem dritten oder vierten Haus bist du mit dem Mehrtagesticket vorn. Zwei Haken: Auch das kostenlose Kinderticket brauchst du als Ticket, und bei Neuschwanstein kommt pro Online-Ticket eine Buchungsgebühr von 2,50 Euro dazu — dafür sind die Tages-Restkarten dort oft schon früh am Morgen weg. Alle Häuser und Karten stehen bei der Bayerischen Schlösserverwaltung.

In Bayern hängt der größte Batzen deiner Urlaubskasse nicht am Hotelpreis, sondern an der Karte, die dir der Gastgeber beim Einchecken in die Hand drückt — und die ist von Landkreis zu Landkreis komplett verschieden. Im Bayerischen Wald gibt es das GUTi: Wer in einem teilnehmenden Ort in den Landkreisen Regen, Freyung-Grafenau oder Cham übernachtet, fährt kostenlos mit Waldbahn, Oberpfalzbahn und Regionalbussen — werktags ab 8 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen den ganzen Tag, jedes Kind bekommt eine eigene Karte, mitgeführter Lichtbildausweis ist Pflicht. Im Berchtesgadener Land gilt die Gästekarte im gesamten RVO-Liniennetz und im Regionsgebiet sogar in der Bahn bis Bad Reichenhall und Salzburg; ausgenommen sind unter anderem die Kehlsteinlinie und die Rossfeld-Panoramastraße. Im Allgäu, in den Ammergauer Alpen und in Teilen Oberbayerns läuft die KönigsCard: über 250 Erlebnisse inklusive, darunter Bergbahnen, Bäder und Museen — je Kategorie einmal am Tag. Der entscheidende Satz gilt für alle drei: Es gibt sie ausschließlich beim teilnehmenden Gastgeber. Frag das vor der Buchung — zehn Euro Aufpreis pro Nacht sind schnell wieder drin, wenn dafür Bus, Bahn und die Bergbahn nichts kosten.
ℹ️ Gut zu wissen: Ohne Auto geht mehr, als du denkst — aber längst nicht überall
Das Bayern-Ticket ist für Familien fast schon ein Trick: 34 Euro für die erste Person, je 10 Euro für jede weitere, bis zu fünf Personen — und obendrauf fahren bis zu drei Kinder von 6 bis 14 kostenlos mit, unter 6 sowieso. Gültig ist es werktags ab 9 Uhr bis 3 Uhr in der Nacht, am Wochenende schon ab Mitternacht, und es reicht über die Landesgrenze bis Salzburg, Kufstein und Ulm. Richtig gut funktioniert es hier: im Bayerischen Wald, wo die Waldbahn stündlich von Plattling über Zwiesel nach Bayerisch Eisenstein fährt; in Berchtesgaden, das du über Freilassing mit der Regionalbahn erreichst; in Garmisch-Partenkirchen, wo die Zugspitzbahn direkt am Bahnhof startet; am Chiemsee, wo vom Bahnhof Prien die Chiemseebahn zum Hafen und weiter das Schiff auf die Inseln geht; und im Oberland, wo die Regiobahn ab München Hauptbahnhof in gut einer Stunde am Tegernsee und in etwa 80 Minuten in Bayrischzell ist. Zäh wird es dagegen in weiten Teilen Frankens: In der Fränkischen Schweiz zum Beispiel fahren die touristischen Freizeitlinien des VGN nur von Anfang Mai bis Anfang November — und auch dann nur an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Wer dort mittwochs zur Höhle will, braucht ein Auto.
🤫 Geheimtipp: Im Altmühltal dürfen die Kinder ihre Fossilien behalten
Zwischen Eichstätt, Mörnsheim und Solnhofen liegt der plattigste Kalkstein Deutschlands — und in den Besuchersteinbrüchen des Naturparks Altmühltal darfst du dich mit Hammer und Meißel selbst durch die Schichten arbeiten. Was du findest, sind Fische, Ammoniten, Krebse, Pflanzenabdrücke, gelegentlich Insekten; kleinere Funde dürfen mit nach Hause. Auf dem Blumenberg bei Eichstätt zahlen Erwachsene 8 Euro, Kinder ab drei und Jugendliche bis 18 Jahre 4,50 Euro, Hammer und Meißel gibt es am Kiosk gegen zwei Euro Leihgebühr. Der Steinbruch Mühlheim bei Mörnsheim öffnet von Ende März bis Anfang November täglich von 10 bis 16 Uhr und hat eine Familienkarte. Warum das unser Franken-Joker ist: Das ist ein Programmpunkt, der zwei bis drei Stunden trägt, für ein paar Euro pro Kopf, in einer der trockensten Ecken Bayerns — und am Ende fährt jedes Kind mit einem eigenen 150 Millionen Jahre alten Souvenir nach Hause. Sonnenhut und Wasser nicht vergessen, im Steinbruch gibt es keinen Schatten.

Nördlingen liegt mitten in einem Meteoritenkrater. Nicht sinnbildlich — die ganze Stadt steht im Nördlinger Ries, und die Häuser und der berühmte Kirchturm „Daniel“ sind aus Suevit gebaut, dem Gestein, das beim Einschlag entstanden ist. Genau deshalb schickte die NASA im August 1970 ihre Astronauten hierher: Die Besatzungen von Apollo 14 und Apollo 17, unter ihnen Alan Shepard, übten im Ries an echtem Impaktgestein, um auf dem Mond die richtigen Proben aufzusammeln. Als Dankeschön hängt heute im RiesKraterMuseum ein Stück Mondgestein, das Apollo 16 mitgebracht hat. Für Kinder ab etwa neun ist das ein Ausflug, der hängen bleibt: erst Krater erklären lassen, dann auf den Turm steigen und von oben sehen, dass der Horizont ringsum kreisrund ist.
⭐ Top-Ausflug: Herrenchiemsee — der Tag, an dem die ganze Bayern-Logik aufgeht
Wenn du einen einzigen Tag hast, der zeigt, wie Bayern funktioniert, dann diesen: Du steigst am Bahnhof Prien aus, fährst die 1,8 Kilometer zum Hafen mit der Chiemseebahn — einer Dampf-Straßenbahn von 1887, die als älteste noch fahrende der Welt gilt und in der Hauptsaison von Mitte Mai bis Mitte September wirklich mit Dampf unterwegs ist —, setzt in einer guten Viertelstunde aufs Wasser über und landest auf einer Insel, auf der es überhaupt keine Autos gibt. Dort steht Ludwigs Versailles-Kopie, seit Juli 2025 zusammen mit Neuschwanstein, Linderhof und dem Königshaus am Schachen UNESCO-Welterbe. Die Gesamtkarte für Neues Schloss mit Führung, Ludwig-Museum und Chorherrenstift liegt um die elf Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 zahlen nichts — die Schifffahrt ist allerdings nie im Eintritt enthalten, die buchst du getrennt. Plan vom Hafen bis zum Schloss inklusive Überfahrt und Fußweg etwa eine Stunde ein, und nimm für den Rückweg lieber ein Schiff früher als geplant. Alle Zeiten bei der Chiemsee-Schifffahrt.
Fünf Bayern — welches passt zu deiner Familie?
Bayern ist kein Reiseziel, sondern fünf sehr verschiedene. Entscheide zuerst, welches du willst — die Orte findest du danach von allein.
Die Alpen (Werdenfels, Berchtesgaden, Oberstdorf)
die größte Kulisse, die höchsten Preise und der meiste Regen. In den Alpen fallen im Mittel 1.966 Millimeter Niederschlag im Jahr, im Alpenvorland 1.479 — bayernweit sind es 942. Und eine Berg- und Talfahrt auf die Zugspitze kostet Erwachsene im Sommer 78 Euro, Kinder von 6 bis 15 immerhin 39. Richtig gut ab etwa sieben Jahren, wenn Kinder eine echte Wanderung durchhalten.
Die Voralpenseen (Chiemsee, Tegernsee, Schliersee, Ammersee, Starnberger See, Walchensee)
unsere Empfehlung für alle mit kleinen Kindern. Kurze Wege, Schiffe statt Serpentinen, Baden und Berg am selben Tag, und fast überall hält die Bahn.
Franken (Fränkische Schweiz, Altmühltal, Steigerwald, Ries)
das trockene Bayern — in der Mainregion fällt mit 710 Millimetern gut ein Drittel der Alpen-Menge. Burgen, Höhlen, Fossilien, Bierkeller, deutlich günstiger. Der Preis dafür: ohne Auto wird es außerhalb der Städte anstrengend.
Ostbayern (Bayerischer Wald, Oberpfälzer Wald, Donautal)
das Bayern für schmale Kassen. Freie Fahrt mit dem GUTi, das Tierfreigelände im Nationalpark bei Neuschönau ist ganzjährig frei zugänglich und kostet keinen Eintritt, dazu Baumwipfelpfad und Glashütten.
Die Städte (München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Bamberg, Augsburg, Passau)
das wetterfeste Bayern. Kompakte Altstädte, Welterbe, und Museen, in denen Kinder und Jugendliche bis 18 in aller Regel nichts zahlen.
Die Entscheidungsfrage
Was würdest du bei drei Regentagen am Stück machen? Wer darauf keine Antwort hat, sollte nicht in die Alpen fahren.
Welche Ferien passen zu welcher Reiseform?
Bayern hat als einziges Bundesland zusammen mit Baden-Württemberg dauerhaft die spätesten Sommerferien — die beiden rotieren im bundesweiten System nicht mit, weil sie traditionell zwei volle Pfingstferienwochen haben. Für dich als Gast ist das kein Randdetail, sondern der halbe Reiseplan.

Ende Juni und die ersten Juli-Wochen
die unterschätzte Zeit. Halb Deutschland hat schon frei, die Bayern selbst sitzen aber noch in der Schule — an Werktagen sind Schlösser, Seen und Bergbahnen erstaunlich entspannt. Nur an den Wochenenden füllt sich alles mit Tagesgästen aus München und Nürnberg.

August
alle gleichzeitig. Bayerns Sommerferien beginnen Anfang August (2026: 3. August bis 14. September), und damit reisen die Einheimischen zusätzlich. Teuerste Preise, vollste Parkplätze, und der ADAC nennt A8, A9 und A93 an den Wechselwochenenden regelmäßig als Nadelöhre.

Erste Septemberhälfte
der beste Kompromiss. Die meisten Bundesländer sind zurück in der Schule, Bayern hat noch Ferien, die Bergbahnen laufen, die Chiemseebahn dampft noch bis Mitte September. Rechne nur an den ersten beiden September-Wochenenden mit dichter Rückreise.

Pfingsten
aufpassen. Wenn du aus einem anderen Bundesland ein langes Pfingstwochenende planst, triffst du in den Alpen auf zwei Wochen bayerische Ferien — das ist die einheimische Hochsaison.

Herbstferien um Allerheiligen
Höhlen, Museen, Städte und Fossiliensteinbrüche (die Steinbruch-Saison endet Anfang November). Oben am Berg ist die Sommersaison da meist vorbei.

Ostern und Frühjahrsferien
Franken statt Alpen — es ist trockener, wärmer und früher grün.
Was zu welchem Alter passt
0–6 Jahre
Voralpenseen mit flachen Liegewiesen, dazu Schiff und Dampfbahn am Chiemsee als Erlebnis, das keine Wanderung braucht. Das Tierfreigelände im Nationalpark Bayerischer Wald ist frei zugänglich und kostet nichts — den 7-Kilometer-Rundweg musst du nicht ganz gehen, es gibt mehrere Zugänge. Schlossführungen sind in diesem Alter meistens zäh.
7–9 Jahre
Fossilien klopfen im Altmühltal (erlaubt schon ab drei, richtig Spaß macht es hier), die erste Bergbahn, der Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald und Tropfsteinhöhlen. In der Teufelshöhle bei Pottenstein sind es konstant 9 Grad, rund 45 Minuten Führung und über 400 Stufen — Jacke mit, Kinderwagen bleibt draußen.
10–12 Jahre
der Rieskrater mit dem echten Mondgestein, Ludwigs Schlösser mit der ganzen tragischen Geschichte dahinter, Radtouren am Altmühl- oder Donauradweg, erste längere Bergwanderungen mit Gipfelkreuz.
13–18 Jahre
Gletscher und Aussicht auf der Zugspitze, Städtetage in Nürnberg und München, SUP und Kanu auf den Seen, Klettersteige mit Guide. Praktisch nebenbei: In den staatlichen Schlössern und Museen zahlen sie bis zum 18. Geburtstag keinen Eintritt — nutz das, solange es gilt.
Eine Bayern-Woche mit nur einer Basis
Der häufigste Fehler in Bayern ist die Rundreise: Neuschwanstein, Chiemsee, Nürnberg, Bayerischer Wald — und am Ende hast du die Woche auf der Autobahn verbracht. Von Füssen nach Passau sind es quer durchs Land gut vier Stunden. Besser: eine Basis, alles im Umkreis von etwa einer Stunde.
Tag 1 — ankommen
einchecken, Gästekarte holen und sofort lesen, was sie kann. Kurzer Spaziergang, früh essen.
Tag 2 — Wasser, kostenlos
See oder Fluss, Liegewiese, nichts vornehmen. Die aktuelle Wasserqualität deines Badesees steht in der Badegewässerkarte des Landesamts für Gesundheit.
Tag 3 — ein Schloss oder eine Burg
das Bezahlziel der Woche für die Erwachsenen, für die Kinder gratis. Tickets vorab buchen, vormittags gehen.
Tag 4 — hoch oder tief
Bergbahn (mit KönigsCard womöglich inklusive) oder Tropfsteinhöhle. Beides funktioniert auch bei durchwachsenem Wetter.
Tag 5 — Stadttag
mit dem Bayern-Ticket in die nächste Altstadt. Wenn es ein Sonntag ist und du in München bist: In den staatlichen Museen kostet der Eintritt dann einen Euro.
Tag 6 — Handwerk statt Eintritt
Fossilien klopfen, Glashütte, Tierfreigelände, Wildpark — Programm zum Anfassen für kleines Geld.
Tag 7 — Joker
das Beste der Woche noch einmal. Kinder wollen sowieso lieber zweimal an denselben See als einmal an sieben.
Bayern bei Regen
Der wichtigste Regensatz für Bayern lautet: Regen ist hier eine regionale Angelegenheit. Im Alpenvorland fällt im Jahresmittel doppelt so viel Niederschlag wie in der Mainregion — wenn eine nasse Woche angesagt ist und du noch flexibel bist, fahr nach Franken statt an den Alpenrand.
Bist du schon da, gibt es drei verlässliche Joker.
Erstens Höhlen
In der Teufelshöhle bei Pottenstein und den anderen Schauhöhlen der Fränkischen Schweiz sind es das ganze Jahr um die 9 Grad — draußen ist das Wetter dann sowieso egal, drinnen brauchst du Jacken.
Zweitens Museen
In den staatlichen Häusern zahlen Kinder und Jugendliche unter 18 nichts, und sonntags kostet der Eintritt in Alte Pinakothek, Pinakothek der Moderne, Museum Brandhorst und Sammlung Schack in München jeweils nur einen Euro. In Regensburg ist das Museum der Bayerischen Geschichte für unter 18-Jährige frei, das 360-Grad-Panorama im Foyer kostet überhaupt nichts. Und in Nördlingen hängt im RiesKraterMuseum echtes Mondgestein.
Drittens Wasser
Bayern hat in fast jedem Urlaubsort ein Erlebnisbad — in den KönigsCard-Regionen ist der Eintritt oft schon in der Gästekarte drin. Frag an der Rezeption, bevor du an der Kasse zahlst.
Wie du hinkommst
Bayern ist mit der Bahn besser erschlossen als der Ruf des Autolands vermuten lässt: München, Nürnberg, Würzburg, Augsburg, Regensburg und Passau liegen im Fernverkehr, Garmisch-Partenkirchen, Berchtesgaden (über Freilassing), Prien am Chiemsee, Tegernsee, Zwiesel und Oberstdorf erreichst du im Anschluss mit Regionalzügen. Vor Ort ist das Bayern-Ticket der Familientrick — 34 Euro für die erste Person, je 10 Euro für weitere, und bis zu drei Kinder von 6 bis 14 fahren gratis mit. Mit dem Auto sind die A8, A9 und A93 an den Ferienwechselwochenenden im Sommer die üblichen Nadelöhre; an Hotspots wie Neuschwanstein, Königssee oder Eibsee ist das Parken teuer und morgens schnell voll. Die letzte Meile lösen in vielen Regionen Gästekarten mit freiem Nahverkehr — im Bayerischen Wald mit dem GUTi, im Berchtesgadener Land mit der Gästekarte im gesamten RVO-Netz.
Häufige Fragen
Wann ist die beste Reisezeit für Bayern mit Kindern?
Nach den Klimadaten sind es die Sommerferien. Nach den Klimawerten sind die Sommerferien der ausgewogenste Zeitraum: rund 23,1 °C tagsüber, im Schnitt 17 Regentage im Monat. Anreise: mit dem Auto oder mit der Bahn. Preisniveau: mittel.
Kommt man vor Ort ohne Auto zurecht?
Nur eingeschränkt. Die sehenswerten Ecken liegen auseinander, und der Nahverkehr fährt dort seltener als in der Stadt. Wer ohne Auto anreist, sollte sich auf einen Standort und dessen Umgebung beschränken.
Wie kommt man hin?
Bayern erreichst du mit dem Auto oder der Bahn. Die Details stehen oben unter „Wie du hinkommst“.
Quellen und Stand
- Klimawerte: ERA5-Archiv 2005–2024, gegengeprüft gegen CMIP6 und NASA POWER. Eigene Berechnung.
- Ferientermine: dieselbe Datenbank wie die Bundeslandseiten.
- Erlebe Bayern (offizielles Landesportal)
- Bayerische Schlösserverwaltung: Tarife, Jahres- und Mehrtagestickets
- Bahnland Bayern: Bayern-Ticket
- Bayerwald-Ticket: GUTi — Gästeservice Umwelt-Ticket
- Berchtesgaden: Gästekarte mit freiem Nahverkehr
- Kultusministerium Bayern: Ferien und Feiertage
- LfU Bayern: Niederschlag in den bayerischen Klimaregionen
- Naturpark Altmühltal: Fossiliensuche
Stand dieser Seite. Zuletzt geprüft am 2. August 2026. Ferien- und Klimawerte werden automatisch berechnet, Reiseangaben sind anhand offizieller Quellen kontrolliert. Klimawerte sind Mittel der Jahre 2005 bis 2024 — ohne gewähltes Bundesland Monatsmittel, mit Bundesland auf deine echten Ferientermine umgerechnet. Als Regentag zählt ein Tag mit messbarem Niederschlag, nicht ein Tag Dauerregen; alles sind Klimamittel, keine Wettervorhersage. Einzelne ausdrücklich gekennzeichnete Praxistipps („Aus eigener Erfahrung“) beruhen auf eigener Erfahrung; alle übrigen Reiseangaben sind automatisch aufbereitet und anhand offizieller Quellen geprüft, aber nicht vollständig vor Ort verifiziert — Öffnungszeiten, Preise und Altersgrenzen deshalb bitte vor dem Ausflug beim Betreiber nachsehen.
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