Tierpark Berlin mit Kindern: Tipps, Preise und beste Zeit
Der Tierpark Berlin in Friedrichsfelde ist mit 160 Hektar der größte Landschaftstiergarten Europas: rund zwei Kilometer lang, achthundert Meter breit, angelegt im Park eines Schlosses aus dem 17. Jahrhundert. Wer alles sehen will, läuft sieben bis neun Kilometer. Das ist gleichzeitig das Argument und der Haken — hier gibt es Platz, Schatten und selten Gedränge, aber kleine Kinder sind nach der Hälfte durch. Seit dem 27. Juni 2026 stehen außerdem wieder Elefanten im Tierpark, nach sechs Jahren Pause und einem Neubau, der zu den größten Projekten der Tierpark-Geschichte zählt.
- Adresse
- Am Tierpark 125 10319 Berlin auf der Karte
- Zeit einplanen
- 3 bis 6 Stunden (Richtwert für Ziele dieser Art)
- Passt für
- 2 bis 15 Jahre (Richtwert für Ziele dieser Art)
- Eintritt
- kostet Eintritt
- Offizielle Seite
- tierpark-berlin.de
📅 Wann ist hier am wenigsten los?
Heute: Ferienüberschneidung: sehr hoch (voraussichtlich hohe Auslastung) — in Reichweite haben Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und 2 weitere gleichzeitig Ferien.
Ruhiger wird es am Sonntag, 23. August: Im Umkreis hat gerade kein Bundesland Ferien oder einen Feiertag — das ist der ruhigste Fall.
In Reichweite liegen 5 Bundesländer: Berlin (1 km), Brandenburg (8 km), Sachsen-Anhalt (76 km), Mecklenburg-Vorpommern (86 km), Sachsen (106 km). Dazu die nahe Grenze zu Polen (72 km) — deren Feiertage zählen mit. Gerechnet wird nach Einwohnerzahl und Entfernung — das sagt, wie viele Menschen frei haben, nicht wie viele davon herkommen.
🕑 Wann hingehen?
Der Tierpark hat ein Luxusproblem, das für Familien ein Vorteil ist: Er ist fast fünfmal so groß wie der Zoo Berlin und hat einen Bruchteil der Gäste. Selbst an einem schönen Sonntag verteilen sich die Menschen auf 160 Hektar. Voll ist es hier praktisch nur an drei Stellen — am Elefantenhaus, am Wasserspielplatz und bei der Flugshow. Vier Regeln helfen mehr als jede Ferientabelle:
Erstens: nicht am Montag. Die Flugshow um 13:30 Uhr findet montags nicht statt — für viele Kinder der Höhepunkt des Tages. Dienstag bis Freitag ist der Tierpark am stärksten und am leersten zugleich.
Zweitens: um neun anfangen, nicht um zwei. Zwischen 11:00 und 13:30 Uhr liegt fast der gesamte Fütterungsplan. Wer erst mittags kommt, hat bei sieben bis neun Kilometern Wegstrecke keine Chance mehr, das Gelände zu schaffen. Der letzte Einlass liegt im Sommer eineinhalb Stunden vor Schluss, die Tierhäuser schließen noch einmal 30 Minuten früher.
Drittens: Wer die Rundfahrt will, muss ausgerechnet am vollen Tag kommen. Die Elektrobahn fährt nur an Wochenenden und Feiertagen zwischen April und Oktober, ist nur online buchbar und regelmäßig ausverkauft. Wer sie fest einplant, bucht sie vor dem Tierparkticket.
Viertens: Der Sommer 2026 ist ein Sonderfall. Seit dem 27. Juni stehen erstmals seit sechs Jahren wieder Elefanten im Tierpark. Der Neuheitseffekt zieht Besucher, und er zieht sie an genau eine Stelle. Wer die Elefanten in Ruhe sehen will, geht als Erstes dorthin und dreht die übliche Runde danach um.
Einen Ruhetag gibt es nicht: geöffnet ist an allen 365 Tagen. Der Wochentag steuert hier das Programm, die Uhrzeit steuert, wie viel man davon schafft.
Neun Kilometer sind kein Gerücht — die Größe ist hier das eigentliche Thema
160 Hektar klingen abstrakt. Konkret heißt das: Das Gelände ist rund zwei Kilometer lang und achthundert Meter breit, und wer die Highlights nacheinander abläuft, kommt auf sieben bis neun Kilometer. Zum Vergleich: Der Zoo Berlin in Charlottenburg hat 33 Hektar — man kann dort jederzeit abbrechen, ohne eine halbe Stunde zurückzulaufen. Hier nicht.
Deshalb ist die wichtigste Vorbereitung für diesen Ausflug keine Ticketfrage, sondern eine Transportfrage. Es gibt vier Möglichkeiten, und drei davon muss man vorher regeln:
- Eigener Bollerwagen oder Kinderwagen. Beides darf mit, auch Fahrradanhänger als Kinderwagenersatz sind ausdrücklich erlaubt.
- Leih-Bollerwagen für 5,00 € plus Pfand (Ausweis). Der wird online im Shop gebucht, und der Tierpark schreibt selbst dazu, dass die Zahl stark begrenzt ist und ein spontaner Verleih nicht garantiert werden kann. Ausleihe und Rückgabe nur am Eingang Bärenschaufenster, Rückgabe spätestens 30 Minuten vor Schluss — wer am Schlosseingang startet, hat davon nichts.
- Laufrad oder Kinder-Roller. Die dürfen hier bis zum Alter von 15 Jahren mit — deutlich großzügiger als in vielen anderen Tiergärten. Fahrräder, E-Scooter und Inline-Skates müssen draußen bleiben.
- Die Tierpark-Rundfahrt mit der Elektrobahn, 6,50 € pro Person ab 4 Jahren, 60 Minuten mit Erklärungen. Sie ist aber kein Shuttle: Start und Ziel sind das Terrassencafé Kakadu, ein Zu- oder Ausstieg unterwegs ist nicht möglich, Kinderwagen und Rollatoren bleiben am Startpunkt, Hunde dürfen nicht mit. Sie fährt nur an Wochenenden und Feiertagen zwischen April und Oktober, nur auf Deutsch, nur online buchbar und ist regelmäßig ausverkauft.
Realistisch sind drei bis fünf Stunden. Wer mit einem Vierjährigen alles sehen will, sieht am Ende weniger als jemand, der sich vorher drei Ecken aussucht und den Rest bewusst auslässt. Bälle und Luftballons sind verboten, Selfiesticks ebenfalls.
Die Elefanten sind zurück — seit dem 27. Juni 2026
Sechs Jahre lang hatte der Tierpark Berlin keine Elefanten. Das alte Dickhäuterhaus von 1989 wurde ab 2020 leergezogen und umgebaut, die Elefantenkuh Pori zog mit ihrer Familie vorübergehend nach Halle. Seit dem 27. Juni 2026 sind sie wieder da und für Gäste zu sehen: Pori, ihre Tochter Tana und die drei Enkel Tamika, Elani und Simon.
Was dort entstanden ist, ist kein renoviertes Haus, sondern eine neue Anlage über 16.300 Quadratmeter, davon rund 3.500 Quadratmeter überdacht. Sie ist auf bis zu fünfzehn Afrikanische Elefanten ausgelegt, in Familienverbänden oder Bullengruppen, und arbeitet mit Protected Contact — die Tiere entscheiden selbst, ob sie zum Training kommen. Die Baukosten lagen zuletzt bei rund 52 Millionen Euro, überwiegend aus Fördermitteln.
Für den Besuch wichtiger als die Zahlen: Das Haus ist an die Afrikanische Savanne angeschlossen, die schon 2023 eröffnet wurde. Auf rund 45.000 Quadratmetern laufen dort Grevyzebras, Weißbartgnus und Thomsongazellen gemeinsam, und über den 120 Meter langen Giraffenweg steht man den Giraffen auf Augenhöhe gegenüber. Das ist der Teil des Tierparks, den Kinder am ehesten wiedererkennen, wenn sie abends erzählen sollen, wo sie waren.
Der ehrliche Hinweis dazu: Eine neue Großanlage im ersten Sommer ist der vollste Punkt des ganzen Geländes. Wer die Elefanten in Ruhe sehen will, geht früh hin und nicht zum Schluss — und rechnet damit, dass an Wochenenden vor der Innenanlage gewartet wird. Zeitfenster gibt es dafür nicht, es gilt das normale Tierparkticket.
Zoo oder Tierpark? Der Unterschied in Zahlen — und wann welcher
Berlin hat zwei große Tiergärten, sie gehören zum selben Unternehmen und werden ständig verwechselt. Der Unterschied ist aber kein Detail, sondern entscheidet über den ganzen Tag:
- Fläche: Tierpark 160 Hektar, Zoo rund 33 Hektar. Der Tierpark ist fast fünfmal so groß.
- Charakter: Der Tierpark ist ein Landschaftspark mit rund 12.000 registrierten Bäumen, breiten Alleen und weiten Wiesen; im Zoo stehen 2.800 Bäume auf kurzen, historisch gewachsenen Wegen.
- Andrang: Der Zoo Berlin gilt mit etwa 3,6 Millionen Gästen als meistbesuchter Zoo Europas. Der Tierpark verkaufte 2024 knapp 670.000 Eintrittskarten; zusammen mit den Jahreskartenbesuchen liegt er bei gut einer Million. Auf fast fünffacher Fläche also ein Bruchteil der Menschen — das merkt man an jedem Sonntag.
- Preis: Der Tierpark ist durchgehend günstiger. Online ab 14,50 € statt ab 16,00 € für Erwachsene, an der Kasse 22,50 € statt 25,00 €.
- Hunde: Im Tierpark erlaubt (kurze Leine, Kotbeutel, maximal zwei pro Person, nicht in den begehbaren Anlagen). Im Zoo verboten.
- Was es nur dort gibt: Die Großen Pandas stehen im Zoo, ebenso das Aquarium. Die Elefanten, die Afrikanische Savanne mit Giraffenweg, das Schloss und der große Wasserspielplatz stehen im Tierpark.
Die praktische Regel: Mit Kleinkindern, bei knapper Zeit oder als Programmpunkt zwischen zwei anderen Terminen ist der Zoo die sicherere Wahl — er liegt direkt am Bahnhof Zoologischer Garten und ist in zwei Stunden zu schaffen. Wer einen ganzen Tag hat, Platz zum Rennen braucht, den Hund dabeihat oder einfach nicht in einer Schlange stehen will, fährt nach Friedrichsfelde. Alles Weitere zum Zoo — Preise, Zeitfenster, Aquarium, Pandas — steht auf unserer eigenen Seite zum Zoo Berlin; hier wiederholen wir das nicht.
Beides an einem Tag funktioniert nicht: Die Häuser liegen quer durch die Stadt, und jedes trägt einen halben bis ganzen Tag. Wer öfter kommt, sollte die Jahreskarte Tierpark + Zoo + Aquarium durchrechnen — 119,00 € für Erwachsene, 63,00 € für Kinder von 4 bis 15 Jahren. Nur Tierpark: 69,00 € bzw. 37,00 €.
Online oder Kasse — 24 Euro Unterschied für dieselbe Familie
Wie beim Zoo weist auch der Tierpark beide Preise offen nebeneinander aus. Stand August 2026:
- Erwachsene ab 16 Jahren: online ab 14,50 €, an der Kasse 22,50 €.
- Kinder von 4 bis 15 Jahren: online ab 7,00 €, an der Kasse 11,00 €.
- Ermäßigt (Schüler ab 16, Azubis, Studierende, Arbeitslose, Schwerbehinderte ab GdB 50, jeweils mit Nachweis): online ab 7,50 €, an der Kasse 11,50 €.
- Kinder unter 4 Jahren zahlen nichts — brauchen aber trotzdem ein kostenloses Ticket.
Für zwei Erwachsene und zwei Schulkinder sind das online 43,00 € und an der Kasse 67,00 € — rund 24 Euro Unterschied für denselben Tag.
Das „ab“ ist wörtlich zu nehmen: Der Onlinepreis ist gestaffelt, und der Shop weist selbst darauf hin, dass frühe Buchungen günstiger sind als kurzfristige. Wer den Tag schon kennt, sollte ihn buchen.
Drei Regeln gehören zur Buchung dazu:
- Man wählt ein Einlasszeitfenster. Es regelt nur den Einlass, nicht die Aufenthaltsdauer — bleiben darf man, solange geöffnet ist.
- Tageskarten sind von Storno und Umbuchung ausgeschlossen. Bei unsicherem Wetter lohnt der Blick auf die etwas teureren Tageskarten mit flexiblem Besuchstag.
- Wer das Gelände verlässt, kommt nicht wieder hinein. Die Tageskarte verliert beim Verlassen ihre Gültigkeit. Bei einem Gelände dieser Größe ist das selten ein Problem — beim Gang zum Auto schon.
Im Preis steckt ein freiwilliger Artenschutzbeitrag von 0,50 € (bei Jahreskarten 2,50 €), der sich beim Kauf abwählen lässt. Der Entdeckerplan mit Lageplan und Rallye kostet 1,00 € — bei neun Kilometern Wegstrecke ist ein Plan hier kein Souvenir, sondern Ausrüstung. Bei Merkzeichen B oder H im Ausweis ist eine Begleitperson frei.
Der Fütterungsplan ist hier wichtiger als anderswo
Bei neun Kilometern Wegstrecke entscheidet die Reihenfolge über den Tag. Die kommentierten Fütterungen und Trainings kosten nichts extra und sind das einzige feste Raster, das dieser Tierpark hergibt. Stand August 2026 sah der Tag so aus:
- 11:00 Uhr — Eisbären-Talk
- 11:00 Uhr — Pelikane (parallel, also eins von beiden)
- 12:00 Uhr — „Tierischer Lieferdienst“ mit den Ziegen, nur mittwochs, Start an Bilbos Hoppelland, entfällt bei Regen, Sturm und Frost
- 12:30 Uhr — Chaco-Pekaris
- 12:30 Uhr — Giraffen-Talk
- 13:30 Uhr — Flugshow mit Uhus, Geiern und Bussarden auf der Kiekemal-Waldbühne, rund 30 Minuten, nicht montags und nur von April bis Oktober. Kein Einlass nach Beginn der Show.
- 14:30 Uhr — Pinguin-Talk (entfällt bei strengem Frost)
- 15:30 Uhr — Gibbon-Talk
- 17:00 Uhr — Rote Pandas
Zwei Dinge fallen an dieser Liste auf, und beide sind planungsrelevant. Erstens: Der Montag ist der schwächste Tag — die Flugshow, der Höhepunkt für die meisten Kinder, findet dann nicht statt. Wer die Wahl hat, nimmt Dienstag bis Freitag. Zweitens: Zwischen 11:00 und 13:30 Uhr liegt fast alles. Wer erst mittags anreist, verliert die halbe Liste, und wer sich zwischen Eisbären und Pelikanen um 11 Uhr nicht entscheidet, verpasst beide.
Die Zeiten wechseln saisonal, und der Tierpark stellt sie tagesaktuell mit Datumsauswahl auf seiner Seite bereit. Vor der Fahrt kurz nachsehen lohnt sich. Und: Gäste dürfen keine Tiere füttern — auch nicht in den begehbaren Anlagen, auch nicht mit Brot.
Wohin Kinder tatsächlich wollen
Die Tiere sind das Programm der Erwachsenen. Kinder steuern erfahrungsgemäß fünf Orte an, und die liegen über das ganze Gelände verteilt — deshalb gehören sie in die Tagesplanung und nicht ans Ende:
- „Tag am Meer“, der Wasserspielplatz auf über 4.000 Quadratmetern. Bodendüsen, ein Boot, eine Wasser speiende Boje, Ostsee-Motiv. Wechselsachen und Handtuch mitnehmen — Kinder gehen dort nass raus, auch die, die es nicht vorhatten. Direkt daneben liegt der Imbiss „Strandkieker“.
- Der Fabelwald neben dem Restaurant Patagona: ein überdimensionales Buch als Tor, dahinter ein Spielplatz mit Kletterfelsen, die versteinerte Trolle darstellen sollen. Liegt im Schatten großer Bäume.
- Der Streichelzoo mit alten, teils gefährdeten Haustierrassen. Die Tiere haben einen Rückzugsbereich und entscheiden selbst, ob sie gestreichelt werden wollen — das ist eine ehrliche Vorbereitung wert, sonst gibt es Tränen.
- Bilbos Hoppelland, ein begehbares Kaninchengehege. Von hier startet mittwochs um 12 Uhr der „Tierische Lieferdienst“ mit den Ziegen.
- Der Variwald, eine begehbare Anlage, in der man zwischen den Lemuren steht. Regeln am Eingang: Hände desinfizieren, Tiere nicht anfassen, nicht füttern. Der Tierpark weist darauf hin, dass die Öffnungszeiten dieser Anlage abweichen können — sie schließt an manchen Tagen deutlich vor dem Tierpark. Nicht als letzten Punkt einplanen.
Zwei Häuser tragen unabhängig vom Alter. Das Alfred-Brehm-Haus, heute Regenwaldhaus, ist mit 5.000 Quadratmetern bei seiner Eröffnung 1963 das größte Tierhaus der Welt gewesen; 2020 wurde es komplett neu gestaltet. Drinnen: Sumatra-Tiger, Java-Leoparden, Malaienbären, Baumkängurus, Gaviale, dazu sechs Forscherstationen zum Anfassen. Und die Himalaya-Erlebniswelt, eine begehbare Felslandschaft mit Schneeleoparden, Roten Pandas und Bartgeiern — ohne Kletterausrüstung begehbar, aber mit echten Steigungen.
Das Schloss mittendrin — schön, aber kein Programmpunkt für Kinder
Der Tierpark ist nicht auf die grüne Wiese gebaut worden, sondern in einen bestehenden Schlosspark. Schloss Friedrichsfelde stammt aus dem späten 17. Jahrhundert, der umgebende Park wurde 1821 von Peter Joseph Lenné im englischen Landschaftsstil umgestaltet — dieselbe Handschrift, die auch den Zoo Berlin prägt. Von 1970 bis 1981 wurde das Haus wiederhergestellt und ist seither zugänglich.
Das erklärt, warum dieser Tiergarten anders aussieht als andere: breite Sichtachsen, alte Alleen, Wiesen statt Betonwege. Es erklärt auch die 12.000 Bäume.
Drei Dinge sollte man wissen, bevor man das Schloss einplant:
- Es hat ein eigenes Kultur- und Öffnungsprogramm, das nicht dem Tierpark-Kalender folgt. Wer hinein will, prüft die Zeiten vorher auf schlossfriedrichsfelde.com.
- Es ist nur über Treppen erreichbar und damit nicht barrierefrei — das sagt der Tierpark selbst.
- Für Kinder unter etwa zehn ist es ein Haus mit Tapeten. Der Blick von der Terrasse des Cafés Kakadu auf das Schloss ist für sie der bessere Teil.
Wenn Brandenburg frei hat und Berlin nicht — und was die U5 damit zu tun hat
Der Tierpark liegt im Osten Berlins, nah an der brandenburgischen Landesgrenze und in Tagesreichweite von Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Auf die Öffnung wirkt sich das nicht aus — der Tierpark hat an allen 365 Tagen geöffnet, auch an Feiertagen. Auf die Fülle schon.
Zwei Termine fallen dabei aus dem Rahmen, weil sie nur auf einer Seite der Stadtgrenze gelten:
- 31. Oktober, Reformationstag. Gesetzlicher Feiertag in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt — nicht in Berlin. Im Umland ist frei, in der Stadt ist Schule. Für den Tierpark, der ohnehin die Anlaufstelle für Familien aus dem östlichen Umland ist, bedeutet das Andrang an einem Tag, der im Berliner Kalender unauffällig aussieht.
- 8. März, Internationaler Frauentag. Umgekehrt: gesetzlicher Feiertag in Berlin (seit 2019) und in Mecklenburg-Vorpommern (seit 2023), aber nicht in Brandenburg.
Der zweite Grenzeffekt ist ein Verkehrsthema. Der Bahnhof Tierpark liegt an der U5, und die BVG saniert diese Strecke seit 2025 in Abschnitten. Für 2026 sind mehrere Sperrungen mit Busersatz angekündigt, unter anderem vom 17. bis 20. August 2026 zwischen Tierpark und Frankfurter Allee — also genau auf dem Weg aus der Innenstadt. In den Wochen davor (ab 20. Juli) trifft der Ersatzverkehr den Abschnitt östlich des Tierparks und damit die Anreise aus Marzahn-Hellersdorf und dem Umland. Vor der Fahrt die BVG-Verkehrsmeldungen prüfen; Trams (M17, 27, 37) und Busse halten unabhängig davon an beiden Eingängen, und über die S-Bahn nach Lichtenberg gibt es einen zweiten Weg.
👧 Für welches Alter?
2–3 Jahre
Zahlen noch nichts, brauchen aber ein kostenloses Ticket. In dieser Altersgruppe entscheidet allein die Frage, wie das Kind über neun Kilometer kommt: Bollerwagen oder Kinderwagen mitbringen oder den Leihwagen für 5,00 € vorher online buchen — spontan gibt es meist keinen. Wichtig sind Streichelzoo, Bilbos Hoppelland und der Wasserspielplatz, nicht die Großtiere. Realistisch sind zwei bis drei Stunden auf einem Viertel des Geländes; der Rest kann warten.
4–6 Jahre
Ab vier wird gezahlt, und ab vier funktioniert fast alles: Elefanten, Giraffenweg, Flugshow, Streichelzoo, Wasserspielplatz, Fabelwald. Auch die Tierpark-Rundfahrt ist ab 4 Jahren buchbar. Laufrad oder Roller sind in diesem Alter das wirksamste Mittel gegen „ich kann nicht mehr“ — beides ist hier bis 15 Jahre erlaubt. Die kommentierten Fütterungen sind der beste Aufhänger, weil sie einen festen Zeitpunkt und eine Erklärung liefern.
7–9 Jahre
Das beste Alter für diesen Tierpark. Neun Kilometer sind jetzt machbar, der Entdeckerplan mit Rallye kostet einen Euro und macht aus der Wegstrecke eine Suchaufgabe. Stark in dieser Altersgruppe: die Flugshow auf der Kiekemal-Waldbühne (nicht montags), der Giraffenweg auf Augenhöhe, der begehbare Variwald und die Himalaya-Felsen. Bei der Rundfahrt müssen Kinder unter zwölf in Begleitung sein.
10–13 Jahre
Jetzt trägt auch das Regenwaldhaus mit seinen sechs Forscherstationen, und die Artenschutzthemen des Tierparks werden greifbar — er führt internationale Zuchtbücher, unter anderem für Amurleoparden und Sibirische Tiger. Das neue Elefantenhaus ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Tierhaltung verändert hat: Der Vorgängerbau reservierte zwei Drittel der Fläche für Besucher, der Neubau stellt die Tiere in den Mittelpunkt. Ein ganzer Tag ist in diesem Alter kein Problem.
14–15 Jahre
Noch Kindertarif — ab dem 16. Geburtstag gilt der Erwachsenenpreis. Wer 16 oder älter und noch Schüler ist, nimmt unbedingt den Schülerausweis mit: Damit gilt der Ermäßigungstarif von online ab 7,50 € statt ab 14,50 €. Der Nachweis wird am Eingang kontrolliert. Inhaltlich trägt der Tierpark in diesem Alter über die Geschichte: 1955 als Ost-Berliner Gegenstück zum Zoo im Westen eröffnet, gebaut in einen barocken Schlosspark, mit dem Alfred-Brehm-Haus von 1963 als einem der markantesten Bauten der DDR-Moderne.
🌦️ Regen und Hitze
Ein Landschaftspark ist bei Dauerregen der schlechtere Zoo — die Wege sind lang, und zwischen den Häusern liegen jeweils mehrere hundert Meter im Freien. Trotzdem trägt ein Regentag hier, wenn man die Route auf die Innenräume zuschneidet: Das Regenwaldhaus (Alfred-Brehm-Haus) ist mit 5.000 Quadratmetern eines der größten Tierhäuser überhaupt und allein eine Stunde wert, dazu kommen das Affenhaus und die neue Elefantenhalle mit rund 3.500 Quadratmetern überdachter Fläche.
Was bei Regen ausfällt: der „Tierische Lieferdienst“ mit den Ziegen (mittwochs) findet bei Regen, Sturm und Frost nicht statt, und die Flugshow ist bei Sturm gefährdet. Die Tierpark-Rundfahrt fährt bei jedem Wetter — an einem verregneten Wochenende im April ist sie deshalb die beste Idee des Tages, wenn man rechtzeitig gebucht hat. Regenjacke statt Schirm: In den Häusern und in den begehbaren Anlagen ist ein Schirm nur im Weg.
Hier spielt die Anlage ihren größten Vorteil aus. Der Tierpark ist ein Landschaftspark mit rund 12.000 registrierten Bäumen, angelegt auf dem Gerüst eines Lenné-Parks von 1821. Die alten Alleen liegen an heißen Tagen im Schatten, es gibt Wiesen zum Ausbreiten und zahlreiche Bänke mit Rückenlehne. Der Wasserspielplatz „Tag am Meer“ auf über 4.000 Quadratmetern ist an einem Hitzetag der Grund, überhaupt herzukommen — Wechselsachen und Handtuch nicht vergessen.
Schattenlos sind dagegen genau die neuen Attraktionen: die Afrikanische Savanne, der Giraffenweg und die Himalaya-Felslandschaft liegen offen in der Sonne. Wer im Hochsommer kommt, legt diese Bereiche auf den frühen Vormittag und die Mittagsstunden in die Häuser, an den Wasserspielplatz oder auf die Picknickwiese. Getränke gehören in den Rucksack: Bis zum nächsten Kiosk kann es bei diesen Entfernungen weit sein.
⚠️ Was hier oft schiefgeht
- An der Kasse zahlen. Erwachsene kosten dort 22,50 € statt online ab 14,50 €, Kinder 11,00 € statt ab 7,00 € — eine vierköpfige Familie verschenkt rund 24 Euro.
- Spät online buchen. Der Onlinepreis ist gestaffelt: je früher gebucht, desto günstiger. Das „ab“ vor dem Preis ist keine Floskel.
- Die Größe unterschätzen. 160 Hektar bedeuten sieben bis neun Kilometer zu Fuß. Wer das mit einem Vierjährigen ohne Bollerwagen angeht, bricht nach der Hälfte ab.
- Auf einen spontanen Leih-Bollerwagen hoffen. Die Zahl ist stark begrenzt, der Tierpark verlangt eine Online-Buchung — und Ausgabe gibt es nur am Eingang Bärenschaufenster.
- Am Montag kommen. Dann fällt die Flugshow aus, für viele Kinder der Höhepunkt des Tages.
- Erst nachmittags anreisen. Fast der gesamte Fütterungsplan liegt zwischen 11:00 und 13:30 Uhr, und der letzte Einlass ist im Sommer eineinhalb, im Winter eine Stunde vor Schluss.
- Die Tierpark-Rundfahrt für einen Shuttle halten. Sie fährt 60 Minuten am Stück ohne Zu- und Ausstieg, nur an Wochenenden und Feiertagen von April bis Oktober, nur online buchbar — und Kinderwagen bleiben am Startpunkt.
- Den Variwald ans Ende der Runde legen. Die begehbaren Anlagen schließen teils deutlich vor dem Tierpark.
- Ohne Wechselsachen zum Wasserspielplatz „Tag am Meer“ gehen. Kinder gehen dort nass raus, auch die, die es nicht vorhatten.
- Bar am Parkautomaten zahlen wollen. Die Automaten nehmen ausschließlich Karten; die Tagesgebühr beträgt 8,50 €, nicht die vielerorts noch genannten 5,00 €.
- Am Wochenende oder in den Ferien aufs Parken setzen. Der Tierpark sagt selbst, dass die Plätze dann schnell voll sind — und die Tram fährt bis vor beide Eingänge.
- Für Kinder unter 4 Jahren kein Ticket buchen. Sie zahlen nichts, brauchen aber trotzdem ein kostenloses Ticket.
- Zwischendurch rausgehen. Die Tageskarte verliert beim Verlassen des Geländes ihre Gültigkeit.
- Tierpark und Zoo verwechseln oder an einem Tag zusammenlegen wollen. Pandas und Aquarium gibt es nur im Zoo, Elefanten, Savanne und Schloss nur im Tierpark — und beide liegen quer durch die Stadt auseinander.
- Sich auf die U5 verlassen, ohne die Baulage zu prüfen. Die Strecke wird 2026 abschnittsweise saniert, im August unter anderem zwischen Tierpark und Frankfurter Allee.
- Mit Koffer oder großem Gepäck anreisen. Eine Gepäckaufbewahrung gibt es aus Sicherheitsgründen nicht.
🚗 Anfahrt, Parken, Preise
Anfahrt
Am Tierpark 125, 10319 Berlin — das ist der Eingang Bärenschaufenster, der Haupteingang. Er liegt direkt am U-Bahnhof Tierpark (U5), dazu halten hier die Straßenbahnen M17, 27 und 37 sowie die Busse 296 und 396. Nur an diesem Eingang gibt es den Bollerwagen-Verleih.
Der zweite Zugang ist der Schlosseingang nahe Schloss Friedrichsfelde, erreichbar mit den Straßenbahnen M17, 27 und 37 sowie dem Bus 194. Die beiden Eingänge liegen wenige hundert Meter auseinander, man kann also den einen zum Hinein- und den anderen zum Hinausgehen nutzen.
Achtung 2026: Die BVG saniert die U5 abschnittsweise. Für Mitte August 2026 ist Busersatz zwischen Tierpark und Frankfurter Allee angekündigt, davor traf es den Abschnitt östlich des Tierparks. Vor der Fahrt die aktuellen BVG-Meldungen prüfen — Tram und Bus fahren durch.
Parken
An beiden Eingängen und vor der Tierpark-Verwaltung gibt es Besucherparkplätze. Die Tagesgebühr beträgt 8,50 €, und an den Automaten wird ausschließlich mit Karte gezahlt — Bargeld nützt hier nichts. Mehrere Reiseportale nennen noch 5,00 €; das ist der alte Preis.
Der Tierpark schreibt selbst, dass die Plätze am Wochenende und in den Ferien schnell voll sind, und empfiehlt an diesen Tagen die Anreise mit Bus und Bahn. Ausgewiesene Behindertenparkplätze liegen am Schlosseingang, ebenfalls für 8,50 € am Tag.
Öffnung
365 Tage im Jahr geöffnet, auch an Feiertagen, immer ab 9:00 Uhr. Die Schließzeit wechselt fünfmal im Jahr mit der Saison: im Sommer bis in den frühen Abend, im Winterhalbjahr nur bis zum späten Nachmittag. Der letzte Einlass liegt eineinhalb Stunden (Sommer) bzw. eine Stunde (Winter) vor Schließung und ist zugleich Kassenschluss. Tierhäuser und Restaurants schließen 30 Minuten vor dem Tierpark. Am 24. Dezember endet der Tag um 14:00 Uhr. Einzelne begehbare Anlagen — vor allem der Variwald — schließen früher; die konkreten Uhrzeiten bitte auf der offiziellen Seite prüfen, sie ändern sich.
Preise
Stand August 2026: Erwachsene ab 16 Jahren online ab 14,50 € (Kasse 22,50 €), Kinder von 4 bis 15 Jahren online ab 7,00 € (Kasse 11,00 €), Ermäßigte mit Nachweis online ab 7,50 € (Kasse 11,50 €). Kinder unter 4 Jahren frei — brauchen aber trotzdem ein kostenloses Ticket.
Der Onlinepreis ist gestaffelt: je früher gebucht, desto günstiger. Jahreskarten kosten 69,00 € für Erwachsene und 37,00 € für Kinder; als Kombination Tierpark + Zoo + Aquarium 119,00 € bzw. 63,00 €. Familienjahreskarten beginnen bei 88,50 € (ein Elternteil) bzw. 143,50 € (zwei Elternteile). Dazu kommen optionale Posten: Artenschutzbeitrag 0,50 € (abwählbar), Entdeckerplan mit Rallye 1,00 €, Leih-Bollerwagen 5,00 € plus Ausweis als Pfand, Tierpark-Rundfahrt 6,50 € pro Person.
Essen und Trinken
Verteilt über das Gelände liegen mehrere Gastronomien: das Restaurant Patagona (südamerikanisch, Churrasco-Grill, Salatbuffet, sonntags von 9 bis 11 Uhr Frühstücksbuffet für 22,90 € pro Erwachsenem und 12,90 € pro Kind), das Terrassencafé Kakadu mit Blick auf das Schloss, der Strandkieker am Wasserspielplatz (Fischbrötchen, Backfisch, Currywurst), das Bandipur-Bistro am Himalaya und ein Brezel-Kiosk an der Picknickwiese zwischen Regenwaldhaus und Waldbühne. Kleinere Stände öffnen wetterabhängig.
Mitgebrachtes Essen ist nirgends verboten, und mit der Picknickwiese gibt es sogar eine ausgewiesene Fläche dafür. Bei einem Gelände dieser Größe ist das auch die praktischere Lösung: Der Weg zurück zum nächsten Restaurant kann zwanzig Minuten dauern. Getränke gehören bei Hitze ohnehin in den Rucksack. Babynahrung wird in den Restaurants kostenfrei aufgewärmt. Tiere füttern dürfen Gäste nicht — auch nicht in den begehbaren Anlagen.
Denken Sie daran: Restaurants schließen 30 Minuten vor dem Tierpark.
Barrierefreiheit
Rollstühle werden kostenlos verliehen; der Tierpark bittet um Voranmeldung per E-Mail an info@tierpark-berlin.de. Beide Eingänge sind barrierefrei, und die meisten Wege sind ohne Hindernis befahrbar — das ist bei einem Landschaftspark mit breiten Alleen ein echter Vorteil gegenüber engen Innenstadtzoos. Affenhaus, Giraffenweg und Regenwaldhaus sind stufenlos und mit breiten Gängen zugänglich. Über das Gelände verteilt gibt es mehrere barrierefreie Toiletten und zahlreiche Bänke mit Rückenlehne.
Einschränkungen nennt der Tierpark selbst: In den begehbaren Tieranlagen liegen Naturböden, die schwer befahrbar sein können. Schloss Friedrichsfelde ist nur über Treppen erreichbar, der Imbiss Strandkieker ebenfalls über Stufen. Am Terrassencafé Kakadu gibt es einen inklusiven Spielplatz mit barrierefreien Geräten, bei der Flugshow sind Rollstuhlplätze reserviert. In der Tierpark-Rundfahrt gibt es nur wenige Rollstuhlplätze — vorher per E-Mail an ticket@tierpark-berlin.de abstimmen.
Menschen mit einem Grad der Behinderung ab 50 zahlen den ermäßigten Preis; bei Merkzeichen B oder H ist eine Begleitperson frei. Assistenzhunde sind erlaubt, außer in den begehbaren Anlagen — normale Hunde dürfen hier übrigens ebenfalls mit, an kurzer Leine.
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📚 Woher die Angaben stammen
- Tierpark Berlin — Tickets & Preise (Online- und Kassenpreise, Jahreskarten, Familienkarten, Artenschutzbeitrag) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Öffnungszeiten (Saisonzeiten, letzter Einlass, Tierhäuser 30 Minuten früher, 24. Dezember) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Besuch planen (FAQ): Parkgebühr 8,50 €, Bollerwagen-Verleih, Hunde, Laufräder, Zeitfenster, kein Wiedereinlass, keine Gepäckaufbewahrung (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Fütterungen & Trainings (Tagesplan mit Uhrzeiten, Flugshow nicht montags, Ziegen nur mittwochs) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Tierpark für alle (Barrierefreiheit, Rollstuhlverleih, Schloss nur über Treppen, inklusiver Spielplatz) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Tiere & Erlebniswelten (Savanne, Regenwaldhaus, Himalaya, Variwald, Fabelwald, Tag am Meer) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Variwald (begehbare Anlage: Hände desinfizieren, nicht anfassen, abweichende Öffnungszeiten) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Streichelzoo (alte Haustierrassen, Rückzugsbereich für die Tiere) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Gastronomie (Patagona, Terrassencafé Kakadu, Strandkieker, Bandipur-Bistro, Picknickwiese) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — Schloss Friedrichsfelde (eigenes Kulturprogramm, Verweis auf schlossfriedrichsfelde.com) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — News: Die Giganten kehren zurück (Elefanten für Gäste ab 27. Juni 2026, fünf Tiere aus Halle) (geprüft 2026-08-03)
- Tierpark Berlin — News: Gigantische Pläne für graue Riesen (16.300 m², 3.500 m² überdacht, bis zu 15 Elefanten, Protected Contact) (geprüft 2026-08-03)
- Offizieller Ticketshop — Tierpark-Tageskarten (Zeitfenster, Frühbucherstaffel, Entdeckerplan 1,00 €) (geprüft 2026-08-03)
- Offizieller Ticketshop — Tierpark-Rundfahrt (6,50 €, 60 Minuten, nur Wochenenden und Feiertage April bis Oktober) (geprüft 2026-08-03)
- Offizieller Ticketshop — Bollerwagen-Verleih (5,00 € plus Ausweis als Pfand, nur Eingang Bärenschaufenster) (geprüft 2026-08-03)
- Wikipedia — Tierpark Berlin (160 Hektar, größter Landschaftstiergarten Europas, 6.444 Tiere in 632 Arten zum 31.12.2025, Eröffnung 1955, Alfred-Brehm-Haus 1963, Schloss Friedrichsfelde) (geprüft 2026-08-03)
- Stadt und Grün — Grünflächen in Zoo und Tierpark Berlin (12.000 Bäume im Tierpark, 2.800 im Zoo, Lenné-Schlosspark 1821) (geprüft 2026-08-03)
- Tagesspiegel — Besucherzahlen des Tierparks (knapp 670.000 verkaufte Karten 2024, Jahreskarten verdoppeln die Besuche) (geprüft 2026-08-03)
- entwicklungsstadt.de (18.11.2024) — Neues Dickhäutergehege: 16.300 m², rund 52 Millionen Euro, Geo-Zoo-Konzept (geprüft 2026-08-03)
- parkerlebnis.de — Afrikanische Savanne im Tierpark Berlin (Eröffnung 26.05.2023, Giraffenweg 120 Meter) (geprüft 2026-08-03)
- BVG-Bauplanung U5 2026 (Ersatzverkehr 20.07.–16.08.2026 östlich des Bahnhofs Tierpark, 17.–20.08.2026 Busersatz Tierpark–Frankfurter Allee), Übersicht vom 17.04.2026 (geprüft 2026-08-03)
- Wikipedia — Reformationstag (gesetzlicher Feiertag in BB, MV, SN, ST, nicht in Berlin) (geprüft 2026-08-03)
- Feiertage Deutschland — Frauentag am 8. März (Berlin seit 2019, Mecklenburg-Vorpommern seit 2023) (geprüft 2026-08-03)
- OpenStreetMap — Tierpark Berlin, Am Tierpark 125 (geprüft 2026-08-03)


