Baden-Württemberg mit Kindern: beste Ferien und Orte


Nach den Klimawerten sind die Pfingstferien der ausgewogenste Zeitraum: rund 23,8 °C tagsüber, im Schnitt 12 Regentage im Monat. Anreise: mit dem Auto oder mit der Bahn. Preisniveau: mittel. Geeignet für Kinder von jedem Alter bis 18 Jahren. Das eigene Auto ist hier von Vorteil: Die sehenswerten Ecken liegen auseinander.
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Was nicht in jedem Reiseführer steht
ℹ️ Gut zu wissen: Vier Regionen, vier Familientypen — so entscheidest du
Baden-Württemberg ist kein Ziel, sondern vier sehr verschiedene. Der Schwarzwald ist die Wahl für Familien, die Wald, Wasser und Höhenluft wollen und beim Ankommen ein Freifahrt-Ticket in die Hand gedrückt bekommen (KONUS, siehe unten). Wege sind hier steil, das Wetter wechselt, dafür ist fast alles im Freien kostenlos.
Der Bodensee ist das Gegenteil: flach, warm, Radweg statt Bergweg, Schiffe statt Wanderstiefel — und drei Länder an einem Tag. Perfekt für kleine Kinder und für Familien, die keine Steigungen mögen. Dafür ist es die teuerste Ecke des Landes und im August die vollste.
Die Schwäbische Alb ist der unterschätzte Preis-Leistungs-Sieger: Höhlen, Burgen, Wasserfälle, dazu mit der AlbCard über 180 Attraktionen ohne Aufpreis. Wer Kinder hat, die Ritter und Tropfsteine mögen, bekommt hier am meisten fürs Geld.
Die Städte — Stuttgart, Heidelberg, Freiburg, Ulm, Mannheim — sind die Regen- und Herbstoption: alle mit ICE-Anschluss, alle an einem Wochenende machbar. Nur: Eine kostenlose Gästekarte fürs Nahverkehrsnetz gibt es hier nicht, hier zahlst du jede Fahrt.

Baden-Württemberg hat das dichteste Netz kostenloser Gästekarten in Deutschland — und die meisten Familien erfahren erst beim Check-in davon. Im Schwarzwald heißt sie KONUS: In rund 150 Orten bekommst du sie vom Gastgeber und fährst damit in neun Verkehrsverbünden gratis Bus und Bahn — von Pforzheim bis Basel, inklusive Straßenbahn in Freiburg und Karlsruhe. Auf der Schwäbischen Alb gibt es die AlbCard, die noch eine Schippe drauflegt: kostenloser Nahverkehr plus freier Eintritt in über 180 Attraktionen, von Höhlen über Schlösser bis Museen. Am nördlichen Bodensee liegt die Echt Bodensee Card bereit (freie Fahrt im ganzen bodo-Verbundgebiet), am westlichen die BODENSEECARD WEST für den Landkreis Konstanz.
Und jetzt das Kleingedruckte, das dir niemand sagt: Alle diese Karten gelten erst ab dem Check-in — die Hinfahrt zahlst du selbst, die Rückfahrt am Abreisetag ist dafür frei. KONUS gilt nur zweite Klasse, nicht im ICE, IC oder EC und nicht in Bergbahnen und Seilbahnen. Und wer in einem Haus ohne Kurtaxe schläft (Jugendherberge, Klinik), bekommt gar keine. Bezahlt wird das Ganze über einen Aufschlag auf die Kurtaxe — und der liegt bei deutlich unter einem Euro pro Übernachtung. Das ist der beste Deal, den der deutsche Nahverkehr zu bieten hat. Frag bei der Buchung ausdrücklich nach: „Ist die Unterkunft KONUS-/AlbCard-Gastgeber?“ — der Unterschied macht bei einer Familienwoche schnell einen dreistelligen Betrag aus.
⭐ Top-Ausflug: Die spektakulärsten Bahnstrecken des Landes sind ganz normaler Nahverkehr
Das ist der Punkt, an dem KONUS und das Deutschlandticket richtig Spaß machen: Zwei der berühmtesten Bahnstrecken Deutschlands sind keine Museumsbahnen mit Extra-Ticket, sondern stündlicher Regionalverkehr. Die Schwarzwaldbahn schraubt sich auf 150 Kilometern von Offenburg nach Konstanz durch 39 Tunnel und zwei Kehrschleifen 650 Höhenmeter hinauf und wieder hinunter — Baujahr 1873, und bis heute eine der schönsten Zugfahrten des Landes. Die Höllentalbahn von Freiburg nach Titisee ist zwischen Himmelreich und Hinterzarten mit 57 Promille die steilste Hauptbahn Deutschlands; bis 1901 brauchte sie dafür eine Zahnstange.
Der beste Zwischenstopp: Triberg, direkt an der Schwarzwaldbahn. Vom Bahnhof sind es ein paar Minuten zu Fuß zu den Triberger Wasserfällen, wo die Gutach in sieben Stufen 163 Meter hinunterstürzt (2026: neun Euro für Erwachsene, 8,50 Euro für Kinder von 6 bis 17, Familienkarte 20 Euro, unter sechs frei; im Winter jeweils günstiger, geöffnet ist ganzjährig). Kleiner Faktencheck fürs Familienquiz: Triberg wirbt seit jeher mit „Deutschlands höchsten Wasserfällen“ — der wirklich höchste ist aber der kaum bekannte Röthbachfall in Bayern mit knapp 470 Metern. Die schönsten sind die Triberger trotzdem. Alles zu Preisen und Wegen bei der Stadt Triberg.
🤫 Geheimtipp: Die älteste Kunst der Welt liegt in einer Alb-Höhle
Während halb Deutschland in Richtung Bodensee fährt, steht auf der Schwäbischen Alb ein UNESCO-Welterbe herum, von dem kaum jemand redet: die Höhlen und Eiszeitkunst im Ach- und Lonetal, seit 2017 auf der Welterbeliste. In sechs Höhlen zwischen Blaubeuren und Niederstotzingen haben Menschen vor rund 40.000 Jahren die ältesten bekannten Kunstwerke der Menschheit aus Mammut-Elfenbein geschnitzt — die Venus vom Hohle Fels, der Löwenmensch — und dazu die ältesten Musikinstrumente der Welt, Flöten aus Vogelknochen. Das ist keine Nachbildung und keine Legende, das ist der Anfang der Kunstgeschichte, eineinhalb Autostunden von Stuttgart.
Für Familien ist die Alb genau deshalb so stark: Höhlen kann man betreten, Kinder finden das großartig, und mit der AlbCard kostet vieles davon nichts extra — Bärenhöhle und Nebelhöhle bei Sonnenbühl, die Führungen am Blautopf in Blaubeuren, Schloss Lichtenstein sogar inklusive Führung. Der Blautopf selbst, dieser unwirklich blaue Quelltopf, ist seit Januar 2025 wieder frei zugänglich; drumherum wird noch bis Ende des Jahrzehnts saniert, das Wasser leuchtet aber unbeeindruckt weiter.

Zwei Dinge machen den Bodensee für Familien spürbar günstiger. Erstens die Insel Mainau: Kinder bis einschließlich zwölf Jahre zahlen dort gar nichts — und ab 17 Uhr gibt es im Sommer ein Abendticket, das für Erwachsene rund die Hälfte des Tagespreises kostet. Genau dann ist die Insel leer, das Licht am besten und die Hitze raus. Wer im Winterhalbjahr kommt, zahlt ohnehin nur einen Bruchteil. Und ein Detail, das kaum jemand kennt: Wer an seinem Geburtstag kommt und den Ausweis zeigt, kommt umsonst rein.
Zweitens die Fähre Konstanz–Meersburg. Sie sieht aus wie Nahverkehr, ist aber keiner: Das Deutschlandticket gilt dort nicht, du zahlst pro Person und pro Auto extra (ein Pkw kostet zweistellig, Fußgänger ein paar Euro). Der Trick: Der StädteSchnellbus 7394 zwischen Friedrichshafen, Meersburg und Konstanz fährt selbst auf die Fähre — und wer mit dem Bus an Bord rollt und mit ihm wieder herunterfährt, hat die Überfahrt mit dem Deutschlandticket abgedeckt. Aussteigen und an Deck stehen ist dabei erlaubt, den Bus verlassen nicht. Familien ohne Auto überqueren den See so für null Euro extra — und die Kinder bekommen trotzdem ihre Schiffsfahrt.
🤔 Kurioses: Niemand weiß genau, wem der Bodensee gehört
Du stehst am Ufer, schaust auf den See — und blickst auf eines der letzten ungeklärten Grenzgebiete Europas. Für den Obersee gibt es bis heute keinen Staatsvertrag darüber, wo Deutschland aufhört und Österreich oder die Schweiz anfängt. Drei Auffassungen stehen nebeneinander: Die Schweiz sagt, die Grenze läuft einfach in der Seemitte. Österreich vertritt traditionell, der See gehöre allen Anrainern gemeinsam. Und Deutschland hat sich bis heute schlicht nicht festgelegt. Nur im Untersee und im sogenannten Konstanzer Trichter ist die Sache geregelt, da verläuft die Grenze in der Mitte.
Im Alltag merkst du davon: nichts. Die Behörden haben sich pragmatisch auf Zuständigkeiten geeinigt, die Fähren fahren, die Polizei weiß, wer rausfährt. Aber es ist eine wunderbare Geschichte für den Nachmittag auf dem Schiff — und ein hervorragendes Argument, warum die Kinder an Bord den Reisepass trotzdem dabeihaben sollten, wenn du in Bregenz oder Romanshorn aussteigen willst.
Welche Ferien passen zu welcher Reiseform?
Baden-Württemberg ist das Paradebeispiel dafür, dass Ferienstaffelung über den halben Urlaub entscheidet — denn BW und Bayern starten als Einzige immer zuletzt in die Sommerferien.

Sommerferien, erste Hälfte (Ende Juni bis Mitte Juli)
Der beste Zeitraum für Gäste von außerhalb. Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Niedersachsen und die ostdeutschen Länder haben schon frei, aber die baden-württembergischen Familien sitzen noch in der Schule. Genau die sind es, die Europa-Park, Wilhelma, Bodensee-Strandbäder und Alb-Höhlen sonst füllen — unter der Woche ist es spürbar leerer.

Sommerferien, Hochphase (Ende Juli bis Ende August)
Ab dem 30. Juli 2026 haben Baden-Württemberg und wenige Tage später Bayern frei — dazu die Schweiz am Bodensee. Das ist die vollste und teuerste Zeit im Südwesten, mit Wartezeiten am Europa-Park und knappen Ferienwohnungen am See.

Sommerferien, Endphase (ab Ende August)
Der unterschätzte Geheimtipp. Der Norden ist längst wieder in der Schule, BW und Bayern haben bis Mitte September frei, der Bodensee ist von den Sommerwochen noch warm, und die Preise fallen. Wer flexibel ist, reist genau dann.

Pfingstferien
BW und Bayern sind die einzigen Länder mit zwei Wochen Pfingstferien (2026: 26. Mai bis 5. Juni, 2027: 18. bis 29. Mai). Für BW-Familien ist das die beste Reisezeit überhaupt — der Rest der Republik ist in der Schule. Wer von auswärts kommt, sollte diese Wochen dagegen meiden: Dann gehört das Land seinen eigenen Familien.

Herbstferien
BW hat nur eine Woche (2026: 26. bis 30. Oktober). Ideal für Städte, Museen und Höhlen — in den Höhlen ist es das ganze Jahr gleich kühl, das ist im Herbst ein Vorteil.

Weihnachtsferien
Der Schwarzwald liefert am zuverlässigsten Schnee, der Bodensee ist still und günstig, und die Städte haben ihre Weihnachtsmärkte. Nur: Viele Freizeitattraktionen und Höhlen haben geschlossen — vorher prüfen.
Was zu welchem Alter passt
0–6 Jahre
Bodensee. Flaches Wasser, kurze Wege, Schiffe zum Angucken, und auf der Mainau zahlen Kinder bis zwölf gar nichts. Im Schwarzwald funktionieren die Wasserfälle in Triberg (unter sechs frei) und jede Fahrt mit der Schwarzwaldbahn als Programmpunkt für sich.
7–9 Jahre
Das ist das Höhlenalter. Bärenhöhle und Nebelhöhle auf der Alb, dazu Burgen, Schlösser und der Blautopf — mit der AlbCard ohne Extrakosten. Im Badeparadies am Titisee sind ab sieben die schnelleren Rutschen freigegeben.
10–12 Jahre
Jetzt geht Wandern: die Wutachschlucht auf der Etappe zwischen Wutachmühle und Schattenmühle, rund zwölf Kilometer mit gesicherten Felsgalerien und Leitern — das große Abenteuer ohne Bergsteigen. Dazu Radeln am Bodensee-Radweg, wo es kaum Steigungen gibt.
13–18 Jahre
Städte und Technik. Mercedes-Benz Museum und Porsche Museum in Stuttgart (bei Mercedes sind Kinder bis 12 frei, bei Porsche bis 14, beide montags zu), Freiburg und Heidelberg für einen Stadttag, die Eiszeitkunst-Höhlen für alle, die Geschichte mögen — und im Badeparadies die Rutschen ab 13.
Eine Baden-Württemberg-Woche mit zwei Basen statt sieben Hotels
Der Fehler, den fast alle machen: jeden Tag woanders schlafen. Damit verlierst du genau die Gästekarte, die das Land so günstig macht. Besser sind zwei Basen — erst Schwarzwald mit KONUS, dann Bodensee. Die Schwarzwaldbahn verbindet beides ohne Umstieg.
Tag 1 — ankommen (Schwarzwald)
Einchecken, KONUS-Karte einstecken. Ab jetzt ist jede Bus- und Bahnfahrt bezahlt. Ortsbummel, früh ins Bett.
Tag 2 — Schwarzwaldbahn und Triberg
Mit dem Zug durch die Kehrschleifen nach Triberg, zu Fuß hoch zu den Wasserfällen (das Bezahlziel des Tages, Familienkarte 20 Euro). Zurück wieder mit der Bahn.
Tag 3 — Wutachschlucht
Der große Wandertag zwischen Wutachmühle und Schattenmühle, zurück mit dem Wanderbus, der die KONUS-Karte und das Deutschlandticket anerkennt. Kostet keinen Cent extra — aber schau vorher in den Fahrplan, der Bus fährt saisonal und vor allem am Wochenende.
Tag 4 — Regen- oder Ruhetag
Höllentalbahn nach Titisee, nachmittags ins Badeparadies. Wichtig: Der Rutschenbereich Galaxy hat montags und dienstags zu und öffnet mittwochs bis freitags erst um 14 Uhr — plan den Tag entsprechend.
Tag 5 — Umzug an den Bodensee
Mit der Schwarzwaldbahn bis Konstanz, einchecken, neue Gästekarte abholen (Echt Bodensee Card oder BODENSEECARD WEST). Nachmittag am Wasser.
Tag 6 — Insel Mainau
Kinder bis zwölf kostenlos, Erwachsene mit dem Abendticket ab 17 Uhr deutlich günstiger. Wer die Insel voll auskosten will, geht früh — wer sparen will, geht spät.
Tag 7 — Pfahlbauten und Fähre
Mit Bus und Fähre nach Unteruhldingen ins UNESCO-Welterbe-Pfahlbaumuseum (Führung ist im Eintritt drin). Auf der Rückfahrt der Trick von oben: im StädteSchnellbus sitzen bleiben, dann ist die Fährüberfahrt mit dem Deutschlandticket abgedeckt.
Baden-Württemberg bei Regen
Erste Regel: Vermeide den Montag. Mercedes-Benz Museum und Porsche Museum in Stuttgart sind montags geschlossen, der Rutschenbereich im Badeparadies am Titisee montags und dienstags ebenfalls. Wer den Regentag falsch legt, steht vor verschlossenen Türen.
Die stärksten Indoor-Ziele
Die beiden Stuttgarter Automuseen sind für Familien ein doppelter Treffer, weil Kinder kostenlos hineinkommen — bei Mercedes bis 12 Jahre, bei Porsche bis 14 — im Mercedes-Benz Museum gibt es zusätzlich ein günstigeres Ticket am späten Nachmittag. Am Bodensee füllt das Zeppelin Museum in Friedrichshafen einen ganzen Tag, im Norden des Landes die experimenta in Heilbronn und das Technik Museum Sinsheim.
Der Trick, den nur Einheimische kennen
Bei Regen sind die Alb-Höhlen genau richtig — drinnen ist es ohnehin das ganze Jahr gleich kühl und trocken, und mit der AlbCard kostet der Besuch nichts extra. Dasselbe gilt für die Triberger Wasserfälle: Die führen nach Regen am meisten Wasser und sind ganzjährig geöffnet. Regenjacke an, es ist schöner als jedes Museum.
Und das Beste
Bei Regen ist deine Gästekarte am meisten wert. Zug fahren kostet nichts extra — die Schwarzwaldbahn ist bei Nebel und tiefhängenden Wolken fast noch schöner als bei Sonnenschein.
Wie du hinkommst
Baden-Württemberg ist eines der am besten erschlossenen Reiseländer Deutschlands: Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Ulm und Freiburg sind ICE-Halte, am Wochenende fährt ein ICE aus Norddeutschland über Frankfurt sogar durchgehend bis Konstanz. Von den Fernbahnhöfen übernimmt der Nahverkehr: die Schwarzwaldbahn stündlich von Karlsruhe über Offenburg und Triberg an den Bodensee, die Höllentalbahn von Freiburg in den Hochschwarzwald, dazu Fernverkehrshalte mitten auf der Schwäbischen Alb. Selbst der Europa-Park hat einen eigenen Bahnhof: In Ringsheim halten auch ICE-Züge, von dort bringt dich ein Shuttlebus in gut zehn Minuten nach Rust. Mit dem Auto ist alles machbar, aber denk daran, dass die Gästekarte erst ab dem Check-in gilt — die Anfahrt bezahlst du in jedem Fall selbst, die Rückfahrt am Abreisetag dagegen nicht.
Häufige Fragen
Wann ist die beste Reisezeit für Baden-Württemberg mit Kindern?
Nach den Klimadaten sind es die Pfingstferien. Nach den Klimawerten sind die Pfingstferien der ausgewogenste Zeitraum: rund 23,8 °C tagsüber, im Schnitt 12 Regentage im Monat. Anreise: mit dem Auto oder mit der Bahn. Preisniveau: mittel.
Kommt man vor Ort ohne Auto zurecht?
Nur eingeschränkt. Die sehenswerten Ecken liegen auseinander, und der Nahverkehr fährt dort seltener als in der Stadt. Wer ohne Auto anreist, sollte sich auf einen Standort und dessen Umgebung beschränken.
Wie kommt man hin?
Baden-Württemberg erreichst du mit dem Auto oder der Bahn. Die Details stehen oben unter „Wie du hinkommst“.
Quellen und Stand
- Klimawerte: ERA5-Archiv 2005–2024, gegengeprüft gegen CMIP6 und NASA POWER. Eigene Berechnung.
- Ferientermine: dieselbe Datenbank wie die Bundeslandseiten.
- Tourismus Baden-Württemberg (offizielles Landesportal)
- Schwarzwald Tourismus: KONUS-Gästekarte
- Schwäbische Alb Tourismus: AlbCard
- Internationale Bodensee Tourismus: Übersicht aller Gästekarten
- Stadt Triberg: Wasserfälle, Preise und Öffnungszeiten
- Insel Mainau: Eintrittspreise
- Stadtwerke Konstanz: Fährtarife Konstanz–Meersburg
- Deutsche UNESCO-Kommission: Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb
Stand dieser Seite. Zuletzt geprüft am 2. August 2026. Ferien- und Klimawerte werden automatisch berechnet, Reiseangaben sind anhand offizieller Quellen kontrolliert. Klimawerte sind Mittel der Jahre 2005 bis 2024 — ohne gewähltes Bundesland Monatsmittel, mit Bundesland auf deine echten Ferientermine umgerechnet. Als Regentag zählt ein Tag mit messbarem Niederschlag, nicht ein Tag Dauerregen; alles sind Klimamittel, keine Wettervorhersage. Einzelne ausdrücklich gekennzeichnete Praxistipps („Aus eigener Erfahrung“) beruhen auf eigener Erfahrung; alle übrigen Reiseangaben sind automatisch aufbereitet und anhand offizieller Quellen geprüft, aber nicht vollständig vor Ort verifiziert — Öffnungszeiten, Preise und Altersgrenzen deshalb bitte vor dem Ausflug beim Betreiber nachsehen.
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